ThemaTakt-Host Tobias Wilinski steht neben Journalist und Autor Jan Wehn. Beide gucken glücklich in die Kamera.

#48 Jan Wehn (Autor und Journalist – All Good, Das Wetter)

Er ist gerade in der zweiten Klasse, als er sein erstes Magazin gründet und auf dem Schulhof verkauft: „2live“. Mit 13 ist Jan Wehn schon freier Mitarbeiter bei der Westfalenpost – schreibt über den Taubenzuchtverein oder Lokalsport – was ihn aber eigentlich reizt: popkulturelle Zusammenhänge zu verstehen.
Mittlerweile sind 20 Jahre vergangen: Jan war zwischenzeitlich Redakteur bei der „Juice“, bei der „Spex“ und beim Magazin „De:Bug“. Er hat aber auch neue Magazine mitgegründet: Das Printmagazin „Das Wetter“ und das Onlinemagazin „All Good“. (Und während des Studiums das Magazin „Lachsauge“.) „All Good“ geht 2014 an den Start – damals vor allem mit Texten. Drei Jahre später kommt der Podcast dazu. In dem interviewt Jan Künstler*innen, die teilweise schon in den 90er Jahren in der Musikszene aktiv waren. Zusammen mit Kotaro Dürr startet er außerdem den Podcast „A little something“ – später die beiden seriellen Podcasts „Deutschrap 25“ (mit Visa Vie) und „Summer of 99“ – den der ehemalige Juice-Chefredakteur Davide Bortot mitproduziert. Ein großer Traum für ihn ist, dass er einen Roman veröffentlichen möchte – 2017 gibt es einen kleinen Vorgeschmack, als seine Novelle „Morgellon“ erscheint.
Zusammen mit Davide veröffentlicht Jan 2019 das Buch „Könnt ihr uns hören? – Eine Oral History des deutschen Rap“*. Er arbeitet momentan am nächsten Buch: Die Moses Pelham-Biographie. Es gibt wenige Leute, die HipHop in Deutschland seit so vielen Jahren so begleitet und abgebildet haben wie Jan Wehn.
Damals hab ich mich immer auf seine Kolumne in der Juice gefreut und ich hab mich sehr gefreut, als klar war, dass eins meiner großen Vorbilder bei ThemaTakt zu Gast sein würde.
Wir nennen sehr sehr viele Namen, die findet Ihr in den Shownotes. Hört die anderen ThemaTakt-Folgen – zum Beispiel die mit Davide Bortot oder mit Journalist Alex Barbian. Unterstützt ThemaTakt unter thematakt.de/spenden und abonniert den Podcast. Viel Spaß beim Hören! – Tobias Wilinski

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Promoterin Natascha Nash Nopper sitzt neben ThemaTakt-Podcast-Host Tobias Wilinski

#47 Natascha „Nash“ Nopper (Online- und Live-Promoterin, Management „Die Fantastischen Vier“)

Wie man sich 20 Jahre in der Musikindustrie troy bleibt – so lange ist Natascha „Nash“ Nopper mittlerweile schon in der Musikindustrie. Deswegen geht’s in dieser Folge um viele Themen: LL Cool J, Sentino, Freenet, Yahoo, Ticket-Verkäufe.
Im Jahr 2000 zieht Nash von Stuttgart nach Berlin, um als Marketing- und PR-Assistentin für Def Jam Germany zu arbeiten. Zweieinhalb Jahre später geht sie zu Sony Music International, um eine DJ Promotion-Abteilung aufzubauen. Das Ziel dieser Abteilung ist es DJs Musik von Künstler*innen zu schicken – damit sie in den Clubs gespielt werden. (Und man schon mal testen kann, welche Songs gut ankommen.)
Anschließend hat Nash die Online Promotion bei der Sony mit aufgebaut.
Ihr könnt Euch vorstellen, dass das 2003 noch gar nicht so ein großes Thema war.
Facebook, Instagram, Twitter – das gab’s damals alles noch nicht.
2005 hat Nash Nopper dann ihre eigene Agentur gegründet: DefNash Entertainment.
Nash konnte direkt Die Fantastischen Vier als exklusiven Kunden gewinnen und ist seit 14 Jahren die PR-Managerin der Band. 2009 hat sie dafür zusammen mit Fanta 4 Manager Andreas „Bär“ Läsker sogar einen Preise bekommen: Sie wurden als Künstlermanagement des Jahres mit dem Live Entertainment Award ausgezeichnet.
Sie ist Online-, Fernsehe- und Live-Promoterin. Insbesondere, wenn man mit Plattenverkäufen viel weniger Geld verdient, als mit Konzerten, ergibt es Sinn Konzerte und Tourneen gut zu promoten. 12 Jahre lang hat Nash das als Freie Mitarbeiterin für Four Artists Booking gemacht. Da hat sie mit Künstlern wie den Orsons, Marteria, Max Herre und Seeed gearbeitet.
Ihr hört den ThemaTakt-Podcast – abonniert ihn. Er ist überall wo’s Podcasts gibt.
Damit das so bleibt, unterstützt ThemaTakt unter thematakt.de/spenden!

Hört auch die Interviews mit Promoterin Marina Buzunashvilli!

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Rapper Amewu zu Gast beim ThemaTakt-Podcast über Musik-Business.

#46 Amewu (Rapper, DJ, Live-MC)

Es gibt glaub ich keinen Menschen in Berlin, den ich so oft zufällig getroffen hab wie Amewu. Was vor allem daran liegt, dass wir im selben Bezirk leben. Schon vor einem Jahr hab ich ihm gesagt, dass ich ihn gerne interviewen würde und dann hab ich ihm jedes Mal, wenn wir uns getroffen haben, gefragt: „Naaa wie sieht’s aus?“ Weil mit den Interviews ist es wie mit der Musik bei Amewu – es braucht Zeit.
Sein letztes Album Leidkultur kam 2012 also vor fast sieben Jahren raus. Spätestens seitdem gilt Amewu als einer der besten Rapper des Landes – der aber irgendwie nur auf Features zu hören war. Erst In diesem Jahr hat er die Songs „Blut“ und „Skalp“ veröffentlicht. Im Gespräch erfahrt ihr, was ihn daran gehindert hat neue Musik rauszubringen und wie wichtig es für Künstler*innen ist eine Struktur zu haben. Also Leute, die gewisse Aufgaben wie Promo, Vertrieb oder Booking übernehmen.Amewu hätte mit Sicherheit schon Touren gespielt, wenn er ein professionelles Booking gehabt hätte, das hat er sich aber erst in diesem Jahr gesucht. Seine erste Tour spielt er nun 2020. Im Interview geht’s außerdem um Geld – welche Vorteile es hat, wenn Künstler*innen über ihre Gagen sprechen, warum Amewu ein egozentrischer DJ ist, um Solidarität und was Amewu beim Rap-Workshop geben von Kindern gelernt hat.
Den ThemaTakt-Podcast findet ihr überall wo’s Podcasts gibt. Damit ihr keine Folge mehr verpasst, abonniert ihn. Damit es weiterhin Folgen geben kann, unterstützt ihn unter thematakt.de/spenden.
– Tobias Wilinski

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Poliana "Polly" Baumgarten im ThemaTakt-Interview mit Tobias Wilinski

Shownotes: #45 Poliana Baumgarten im Interview

Poliana Baumgarten – Lebenslauf und Projekte:

– 2013-2016 Studentische Assistentin bei Endemol und beim WDR

– 2016 Bachelor in Romanische Sprachen, Literaturen und Linguistik (abgeschlossen)

– 2016 „Arrive & Join“ Imagefilm

– 2017-2018 „Berliner Farben“ (Polianas eigene YouTube-Serie)

Gäste in den Insgesamt 9 Folgen: Jumoke Adeyanju, Kofi Shakur, Hoe__mies, Leila Akinyi, Mayowa Osinubi, Tupoka Ogette & Stephen Lawson, Halima Saroukh, Ron, Azadê)

– 2017 Arbeit für die Deutsche Welle & British Council

– 2017-18 Videographin bei Radio Fritz

– seit 2018 Videographin und Produzentin Zett

– seit 2018 Soundcloud-Produktionen: “First on Soundcloud: Studio Sessions” & „Studio Sessions: The Breakdown“

– 2019 Vogue “Director of Photography” beim Shooting „Weil Sichtbarkeit das Wichtigste ist“

Musikvideos:
Ron – „Ein neuer Tag“
Ghanaian Stallion „Road 2 Sky Island“

Kunstfilme:
– Preta
– Moxn
– Krump-Doku (noch nicht erschienen)

In der Folge genannte Personen und Institutionen:

– Zett (Onlinemagazin des Zeitverlags)
– Mark Heywinkel
– Marieke Reimann
– Elif Küçük (hat u. a. „420“ für Rapperin Ebow gedreht)
– Deutsche Welle
– Radio Fritz
– Elisabeth Kirchner
– Stephan Fuchs
– Alex-TV
– Musa Okwonga
– Video „Was ist Rassismus?“

Von nicht-weißen produzierte Formate:
– BlackRockTalk (Esra Karakaya)
– Kanackische Welle (Malcolm Ohanwe & Marcel Nadeem)
– Rice And Shine (Vanessa Vu, Minh Thu Tran)
– Halbe Katoffl (Frank Joung)

Berliner Farben
– Jumoke Adeyanju
– Poetry Meets Hip Hop
– Poetry Meets Soul
– Kofi Shakur
– Azadê
– Hoe__mies
– Gizem Adiyaman
– Lucia Luciano

Vogue
– Nura, Eunique, Aminata Belli, Sara Nuru
– Kemi Fatoba (Gründerin Daddy Magazine)
– Alexandra Bondi de Antoni (Executive Editor Vogue)
– Lookism
– Fat-Phobia

technische Begriffe:
– DSLR (Digital single lens reflex)
– iMovie
– Iso-Wert
– Nikon D3300 (Polianas erste Kamera)
– Panasonic GH5s (Polianas aktuelle Kamera)
– Lieblings-Objektiv: 12-35mm 2.8 für Lumix
– Gimbal (eine Aufhängung für die Kamera um das Bild zu stabilisieren)
– Steadycam (ebenfalls eine Kamera-Aufhängung)
– DJI Mavic Pro (Drohne)
– Moodboard (die Darstellung eines Set- oder ganzen Film-Designs in Skizzen und Fotos)
– Arri Alexa (Hochklassige Kameras die 40.000 Euro und aufwärts kosten – ohne objektiv)

Beim Kamera-Kauf beachten:
– Lichtstarke Kamera
– Lichtstarkes objektiv (ist eine kleine Blendenzahl wie 1.7 oder 1.8 möglich?)

Pollys Filmtipps:
– Francisco Sendinos Film „Billy“ auf dem Kanal Nowness (https://www.youtube.com/watch?v=jGliEJ9Sm90)
– Sylvie Weber – „The Prophetees“
https://theprophetessfilm.com/
– Ebow – 4.20 (https://www.youtube.com/watch?v=8U7VRDy3h-s)
– A$AP Ferg – „Floor Seats“ (https://www.youtube.com/watch?v=2U-vrd6JhBY)

Trash Tv-Tipps:
– 
Wendy Williams
– Jersy Shore
– Love Island
– The Hills

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Poliana "Polly" Baumgarten im ThemaTakt-Interview mit Tobias Wilinski

#45 Poliana Baumgarten (Videojournalistin & Regisseurin – Ze.tt, SoundCloud, Berliner Farben)

Sie dreht für SoundCloud, die Vogue, oder eben ze.tt – das junge Online-Magazin vom Zeit-Verlag. Vor der Kamera hatte sie Nura, Eunique, Hoe__mies oder Aminata Belli. Innerhalb von ein paar Jahren hat Poliana Baumgarten es geschafft, sich als Videojournalistin, Videographin und Regisseurin zu etablieren.
Geboren wird sie in Recife – Brasilien – mit dreieinhalb Jahren geht’s für sie nach Düsseldorf. Dort macht sie Abi und studiert. 2016 schließt sie das Studium ab und veröffentlicht ihren eigenen ersten Dokumentar-Film „Was ist Rassismus?“.
Anschließend zieht sie nach Berlin und startet „Berliner Farben“ ihre ganz eigene Doku-Serie. So lernt sie immer bessere Videos zu produzieren.
Landet erst bei Radio Fritz, dann bei ze.tt und vor kurzem wird sie vom Medium-Magazin zu den Top 30 Journalist*innen bis 30 gekürt.
Ich bin verdammt stolz auf Polly. Wir haben uns 2016 im Studium kennengelernt, sie ist eine meiner besten Freundinnen und einer der witzigsten und spendabelsten Menschen, die ich kenne.
Im Gespräch erfahrt ihr, worauf es Polly beim Filmen ankommt, welches Equipment sie benutzt und wie viel Geld ihr als Filmschaffende mindestens pro Tag verlangen solltet. Wir nennen sehr viele Namen und Geräte. Die findet Ihr in den Shownotes aufgelistet.
Vielen Dank für das ganze gute Feedback auf die letzten Folgen, das bedeutet mir echt viel. Damit ich ThemaTakt weiter machen kann, brauche ich aber auch in Zukunft eure Unterstützung.
Hört die Folgen (die gibt’s überall wo’s Podcasts gibt), teilt die Folgen, folgt ThemaTakt auf Instagram. Noch mehr Möglichkeiten findet Ihr auf thematakt.de/spenden Viel Spaß beim Hören! – Tobias Wilinski

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Rap-Journalismus Alex Barbian im ThemaTakt-Interview mit Tobias Wilinski.

#44 Alex Barbian (Journalist & Moderator – rap.de, MTV, Juice, nicetry)

Bei der Disarstar-Release-Party treffen sich Alex Barbian und ThemaTakt-Host Tobias Wilinski zum ersten Mal. Das war im März 2017 – also vor knapp zwei einhalb Jahren, in denen eine Menge passiert ist. Zum damaligen Zeitpunkt hatte Alex nur Schriftinterviews auf rap.de veröffentlicht – in seiner Rubrik Homezone.
Am Ende desselben Jahres erscheint sein erstes Video-Interview für Rap.de.
Mittlerweile hat er zig geführt. Alleine sein Sentino-Interview hat fast 120.000 Aufrufe.
2018 macht er zusätzlich Interviews für Diffus und das Juice Magazin und startet bei MTV. Erst ist er nur für Hintergrundberichte der Sendung „Yo! MTV Raps“ zuständig, aber schon 2019 ist er Moderator an der Seite von MC Bogy und Aminata Belli – mit der er auch die „Yo! MTV Raps Weekly Vibes“ moderiert. Wo genau der Unterschied bei beiden Sendungen liegt, erfahrt ihr im Gespräch.
2019 startet er auch bei dem Magazin, das aus dem Splash! Mag (RIP) hervorgegangen ist. Es nennt sich nicetry.
Und (sicherlich Höhepunkte in Alex‘ Karriere) er war im ThemaTakt-Jahresrückblick 2017 und 2018 dabei und hält mit dieser Folge den Rekord für die meisten Besuche.
Im Gespräch geht’s um die Frage: Wie werde ich Musik-Journalist*in? Aber auch um sein Studium, seine Familie, seine Heimat Weimar und Probleme mit Neo-Nazis, seine Liebe zu Berlin und, was er sich von der HipHop-Szene wünscht. Abonniert den Podcast und bewertet ihn bei Apple Podcasts.Viel Spaß beim Hören!

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ralf kotthoff im Interview mit ThemaTakt-Moderator: Tobias Wilinski

#38 Ralf Kotthoff (MZEE-Mitgründer & HipHop-Aktivist )

Die heutige Folge wird eine Zeitreise! Erinnert Euch an die Zeit, als es noch teuer war mit dem Handy zu telefonieren. Als wir noch dachten „Shit, ich bin auf die Internet-Taste gekommen – muss ich das jetzt bezahlen?“ Und weil es Google noch nicht gab, haben wir einfach beispielsweise „rap.de“ eingetippt und uns überraschen lassen, wo wir landen. Zwar waren schon Marc Leopoldseder oder Davide Bortot bei ThemaTakt zu Gast, aber der heutige Gast hat die HipHop-Szene noch einen Tacken länger begleitet: Ralf Kotthoff. Er startet als Graffiti-Writer und ist schon Ende der 80er ein Hip Hop-Freak. 1992 hat zusammen mit Akim Walta (damals Manager von Advanced Chemistry) MZEE gegründet, das als Plattenlabel startet, dann zum Printmagazin, später zur Webseite und zum ersten großen Hip Hop-Versandhandel Deutschlands wird. Mittlerweile kümmert sich Ralf um die Webshops von Universal Music. Im Interview geht’s deswegen auch um die Frage: Stehen Unternehmen und Personen in der Verantwortung, die kriminellen bzw. gewalttätigen oder sexistischen Künstlern eine Plattform bieten? – Das fordert nämlich ein Tweet von @wasserdanke.

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Viel Spaß beim Hören!

Wenn Euch die Zeitreise gefallen hat, lest auch „Könnt ihr uns hören – Eine Oral History des deutschen Rap“* – in dem Buch kommt Ralf Kotthoff neben 100 weiteren Personen zu Wort. Der erwähnte Podcast am Ende der Folge ist „A Little Something“.
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fatoni im thematakt-interview mit tobias wilinski

#37 Fatoni (Rapper & Schauspieler) im Interview

Ein Album mit Juse Ju, eins mit Edgar Wasser, eins mit Dexter, eins mit Mine
Fatoni ist ein unglaublich fleißiger Typ und hat eine lange Diskographie. Aber nicht nur das: Er hat außerdem eine Filmografie und eine Theatrografie. Fatoni aka Anton Schneider ist nämlich auch Schauspieler – teils im Theater.
Für sein zweites Soloalbum „Andorra“ hat er sich von dem gleichnamigen Theaterstück von Max Frisch inspirieren lassen. Bzw. dem Andorra-Effekt, der daraus hervorgeht und besagt, dass sich Menschen oft an die Beurteilungen der Gesellschaft anpassen – egal ob die richtig oder falsch sind. Am Ende verhält sich die Person genau so, wie die Gesellschaft es vorausgesagt hat – obwohl sie es ohne die Vorhersage nicht tun würde. – So entsteht also eine self-fullfilling prophecy.
Weil Fatoni das alles schon in anderen Interviews erzählt hat – Shoutout Deine Homegirls, Shoutout Mauli & Staiger, Shoutout Alex Barbian – ging es Moderator Tobias Wilinski darum andere Fragen zu stellen – zum Beispiel zum Thema Sex.

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davide bortot im thematakt-interview neben Tobias Wilinski

#36 Davide Bortot (Juice Magazin, Red Bull Music Academy, A Color Bright)

Bei der Juice war er Chefredakteur, die Red Bull Music Academy hat er er als Medienplattform aufgebaut, dann gründet er seine Agentur A Color Bright, die mit Spotify, Nike, Ableton und anderen großen Unternehmen zusammenarbeitet.
Zwischendurch managet er die Rapperin Haiyti und schreibt zusammen mit Jan Wehn auf 450 Seiten die Deutschrapgeschichte nieder. Davide Bortot ist einer der krassesten Typen in der Hip Hop-Landschaft. Für das Buch „Könnt ihr uns hören? – Eine Oral History des deutschen Rap“* haben er und Jan Wehn über 100 Leute interviewt, die Interviews verschriftlicht und in Reihenfolge gebracht – sie haben da also verdammt viel Arbeit reingesteckt! Das Ergebnis ist sehr gut. Holt Euch das Buch und unterstützt gute Arbeit.*
Im Gespräch geht es neben dem Buch, um Davides Weg von München-Milbertshofen nach Berlin, seinen Zugang zu HipHop, was er lernen musste und Sexismus. Häufiger geht es auch um seinen alten Juice-Kollegen Marc Leopoldseder – der ist zu Gast in Folge 27.
Also gönnt euch diese Folgen und alle anderen. Die findet ihr auf Spotify, Deezer, Apple Podcasts und Unterstützt ThemaTakt über Steady oder Patreon und schreibt eine Bewertung.

Hörtipp: All Good Podcast: „Könnt ihr uns hören“-Lesung mit Davide, Jan, Megaloh und Frauenarzt

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Mine im ThemaTakt-Podcast Interview mit Tobias Wilinski

#35 Mine (Sängerin, Songwriterin, Produzentin) im Interview

Mine schreibt Songs, singt und produziert sie. Sie macht also fast alles selber – das ist schon krass. 2016 hat sie den Preis für Popkultur in der Kategorie „Lieblingssolokünstlerin“ gewonnen. Ein Jahr später veröffentlicht sie mit Rapper Fatoni das Album „Alle Liebe Nachträglich“* und 2018 ein Live-Album mit Orchester*. Nun ist ihr Album „Klebstoff“* erschienen und auf Platz 28 in den Charts eingestiegen. Somit ihr bislang erfolgreichstes Album – aber um Erfolg geht es Mine weniger. Sie findet es überhaupt krass, dass Leute Geld dafür bezahlen, um sie live zu sehen und könnte sich sogar vorstellen irgendwann von Gesangsunterricht zu leben, statt von ihrer eigenen Musik.
Im Interview spricht sie mit ThemaTakt-Host Tobias Wilinski über ihr Songwriting, Jazz-Musik und Probleme mit Fehlern umzugehen.
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