Lina Burghausen (Mona Lina, 365 Female MCs, 365xx Records) Musikpromoterin, A&R, Autorin im ThemaTakt-Interview

#60 Lina Burghausen (Mona Lina, 365 Female MCs, 365xx Records) Musikpromoterin, A&R, Autorin

Von der Journalistin zur Musik-Promoterin und Label-Gründerin

Als Rapspot-Chefredakteurin hatte sie Erfahrung gesammelt und Kontakte geknüpft, 2014 hat Lina Burghausen dann ihre Musik-Promotion-Agentur Mona Lina gegründet. Mittlerweile hat sie 4 Kolleg*innen, die Online-, TV- und Print-Promotion machen. (Eine Promoterin ist die Schnittstelle zwischen Artist und Presse. Wenn du ein Album rausbringst, solltest du es promoten, damit möglichst viele Leute darüber berichten und es im besten Fall auch hören. Das kannst du selbst machen, oder du bezahlst eine Agentur wie Mona Lina dafür.) Seit Ende 2018 betreibt Lina außerdem den Blog 365 Female MCs, um zu zeigen, dass nicht nur Männer rappen. Der Blog war der Grundstein für Linas neuestes Projekt: 365xx Records – ein Label, dass nur Female MCs unter Vertrag nimmt. Das Label ist im Februar 2020 gestartet, also vor etwas mehr als einem Jahr. Mittlerweile sind Die P, Yetundey, Palas und Skuff Barbie auf dem Label. 365xx gehört zu PIAS Records. Im Interview erzählt Lina wie sie mit dem Druck umgeht, dass das Label erfolgreich sein muss, wie sie all ihre Projekte leitet (DJ ist sie übrigens auch) und was sie sich von der Musikindustrie wünscht. Wenn ihr mehr über Promotion erfahren wollt, hört euch auch die ThemaTakt-Interviews mit Marina Buzunashvilli, Nash Nopper und Steffi Kim an. Findet ihr überall wo’s Podcasts gibt. Abonniert und folgt ThemaTakt und bewertet den Podcast bei Apple Podcasts. Unterstützen könnt ihr unter thematakt.de/spenden.
Ich lade besonders gerne Gäste ein, die mich beeindrucken und da gehört Lina definitiv zu: Mona Lina, 365 Female MCs und 365xx Records zu leiten UND sich dann auch noch rechtfertigen zu müssen. Das ist krass! Also bitte supportet Lina, supportet euch, seid aktivistisch und lobt Leute, die sich für gute Sachen einsetzen, statt ihnen zu sagen, was sie noch besser machen können. Mein Name ist Tobias Wilinski. Viel Spaß beim Interview.

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Musik: Benethy

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Interview & Produktion: Tobias Wilinski

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Aufschrift ThemaTakt Musikbusiness-Update. Die Musikbusiness-News von Tobias Wilinski - rechts im Bild.

Musikbusiness-Update Mai 2021

D-Bo, Jay-Z, DSPs & NFTs

In dieser Folge erfahrt ihr, was ihr im Mai an Musikbusiness-News verpasst habt.

Die Gema-Erträge sind 2020 gesunken
Im Vergleich zum Vorjahr um etwas mehr als 10% auf 958,8 Millionen Euro.
Laut Gema-Geschäftsbericht sind besonders die Einnahmen durch die öffentliche Wiedergabe von Musik um 43 Prozent gesunken. Das liegt daran, dass Clubs, Restaurants etc. geschlossen waren. Normalerweise ist das der stärkste Einnahmen Bereich. Von 407 Millionen Euro 2019 ist der auf 230 Millionen Euro gesunken. Die Gema konnte aber die eigenen Kosten senken und den Rückgang so etwas abfedern. Laut dem Vorstandsvorsitzenden Harald Heker ist das Ergebnis zwar zufriedenstellend, er warnt aber davor, dass die geringeren Gema-Ausschüttungen für viele Musikschaffende finanzielle Einbußen mit sich bringen wird. Im laufenden Jahr und auch noch 2022. Die Gema bietet ihren Mitgliedern deswegen auch 2021 Vorauszahlungen auf kommende Ausschüttungen an.

Zum Bericht (als PDF)

Analyse der Zahlen

Spotify und Warner Music Group werden eigene Podcasts produzieren
Laut WMG geht es darum Podcasts zu erstellen, die Einblicke geben wie Künstler*innen arbeiten und HitSongs entstanden sind. Podcast-Plattform Wondery (mittlerweile von Amazon gekauft) hat beispielsweise bereits mit Universal Music zusammengearbeitet (z. B. den Podcast „Jacked“ rausgebracht). Gimlet hat Mogul produziert. In letzter Zeit sehe ich aber immer mehr Musik-Podcast-Produktionen (gerade bei Spotify). Bin gespannt wie sich das entwickelt, glaube aber, dass es hier in den nächsten Jahren sehr viele (aufwendige) Produktionen geben wird.

Spotify hebt die Abo-Preise

Ich habe es im Musikbusiness-Update schon prophezeit, hätte aber nicht, gedacht dass es so schnell gehen würde. Aber bevor ihr euren Spotify-Account panisch kündigt: Es betrifft nicht jedes Abo. Erstmal geht’s um Premium Duo, Familien-Abos und die Preismodell für Studierende. Spotify hebt die Preise auch nur in UK und Europa. Studierende in Europa müssen dann ab jetzt einen Euro mehr zahlen (statt 4.99, 5.99) Duo steigt auch um 1 Euro auf 12.99 dafür steigt das Familien-Abo um monatlich 3 Euro von 14.99 auf 17.99.
Warner Music Group CEO Steve Cooper freut die Preiserhöhung und hofft, dass auch Amazon-, Apple Music und Deezer mitziehen. Die WMG hat laut Geschäftsbericht im 1. Quartal 2021 mehr als 20% mehr Einnahmen mit Streaming erzielt, bei steigenden Preisen steigen wohl auch die Einnahmen der Major Labels. 2019 hatte Midia-Research gezeigt, dass Spotifys Preis durch Inflation eigentlich um 26% gesunken war, während Netflix den Preis um 63% steigern konnte.

Interview mit Soundcloud CEO Weissmann
In dem Interview kritisiert er u.a. andere DSP (Digital Service Provider) wie Spotify und Amazon Music, dass sie weiter von der Musik wegrücken und sich auf Podcasting konzentrieren. Laut Weissmann ist Soundclouds Ziel, sich stärker auf die Musik zu konzentrieren. Das Bezahlmodell, wie es derzeit ist, sieht er gefährdet: Es bringen immer mehr Leute Musik raus -> die wird dadurch immer weniger gehört -> das Stück vom Kuchen für die Artists wird kleiner, gleichzeitig sinken die ARPUs (also das pro Subscriber eingenommene Geld) – das kann laut Weissmann nicht funktionieren. Statt 10-Euro All-you-can-stream-Modelle, bräuchte es mehr direkte (finanzielle) Wege von Fan zu Künstler*in. Außerdem braucht es laut Weissmann mehr digitale Produkte (Badges etc.) die Fans von Artists kaufen können. Die Physischen (Konzerttickets, CD, Shirts) werden langfristig nicht reichen.

Wie lief es bei Bandcamp 2020
– Bandcamp ist einer der größten Verkäufer physischer Musik (CD, Vinyl, Kassette) weltweit
– durchschnittlich zahlen Leut, das 1,24-fache des gelisteten Preises – bei Tracks war es mit 1,41 höher und beim digitalen Bundle mit 1,63 am höchsten. Das Bundle ist z. B. die komplette Artist-Discographie oder mehrere Alben )
– Bandcamp Fridays (Bandcamp verzichtet an den Tagen auf den 15%-Anteil. Momentan ist das der erste Freitag eines Monats – falls ihr euer Release also gerade plant. Am ersten Freitag im Monat erscheint ja auch das Update hier. Vielleicht sollte ich das auf Bandcamp laden…)
– Bei den Käufen ist Hinter den USA und UK – Deutschland. 8% der Käufe kamen aus Deutschland. Bei der Generosität ist Deutschland allerdings nicht auf den Top-Plätzen sondern auf Platz 11 am meisten freiwilligen Aufpreis haben Leute aus Kanada und Luxemburg gezahlt.
– Bei Bandcamp kann man auch Tags zu seinen Songs oder Alben hinzufügen. Den meisten support haben Tags wie LGBTQ, BLM (für Blacklivesmatter) aber auch old school hip hop bekommen. Am wenigsten Support für epic metal, kosmische Musik oder berlin school electronic music.
– Laut Studie hat Bandcamp 2020 Brutto 177 Mio. Dollar eingenommen
– Die Components-Studie ruft Bandcamp am Ende aber dazu auf, die App und die API zu verbessern, mehr Marketing zu betreiben und große Künstler*innen auf die Plattform zu bringen. Die Sängerin Phoebe Bridgers hat z. B. einen Charity-Song veröffentlicht und damit fast 180.000 Dollar generiert.
– Aber auch das System muss sich ändern: So gibt’s bei Bandcamp keine In-App-Purchases, weil sonst Apple oder Google einen ordentlichen Teil von dem Geld behalten würden.

Deals

Blackstone kauft Eone Music für 385 Millionen Dollar von Hasbro

Blackstone (nicht zu verwechseln mit dem größeren BlackRock) ist ein Investment-Unternehmen aus den USA. 2007 hat Blackstone z. B. Hilton für 27 Milliarden Dollar gekauft – schätzungsweise verwaltet das Unternehmen fast 620 Milliarden Dollar. Da kommen 385 Millionen, fast lächerlich vor. Tatsächlich hat der CEO im vergangen Jahr mit 524 Millionen Euro alleine durch seine Blackstone-Dividenden mehr Geld eingenommen. Aber darum geht’s jetzt nicht. Es geht um HipHop. Und zwar nicht wegen den 385-Millionen, sondern weil Entertainment One Music ein Indie-Label ist, das wiederum Labels gekauft hatte z. B. Artemis Records – darüber kam Musik von Kurupt oder den Ruff Ryders raus – und insbesondere Death Row Records, das 2Pac, Dr. Dre und Snoop Dogg rausgebracht hat. (Erstaunlicherweise konnte ich auf Eones Label „Last Gang Records“ keine HipHop-Artists finden.)
 
United Masters sammelt 50 Millionen Dollar in Funding Runde

Neben Apple haben auch Google und Andreesen und Horowitz (die damals 15 mio. in Genius investiert haben, als ich dort noch gearbeitet hab – nochmal danke dafür). United Masters ist erst 5 Jahre alt. Künstler*innen können darüber Musik auf allen Plattformen vertreiben und behalten die Rechte an ihren Werken. UM sieht sich als eine Art Mini-Label. (Konkurrenz sind z. B. Tunecore, CD Baby, Recordjet). 
MusikBiz-Legende Steve Stoute hat das Unternehmen gegründet und MBW ein Interview gegeben. Das fasse ich in ein paar Punkten zusammen: 
* Es gibt mehr Angebot und Nachfrage, als die großen Record Companies handlen können
* Es ist nicht zeitgemäß, dass Musik-Unternehmen Song-Rechte besitzen. Früher schon als die Produktion und Distribution von CDs etc. sehr kostenintensiv war.
* Bei einem großen Label sollte nur unterschreiben, wer der nächste Ed Sheeran werden möchte oder unbedingt ins Radio will. nsbesondere Hip-Hop Reggaeton, Grime oder Afrobeats-Artists brauchen das seiner Meinung nach nicht. Für sie zählt dann vor allem Social Media und, dass sie sich den Arsch aufreißen.

Danny Bokelmann wird Nachfolger von Kool Savas und startet als A&R Director GSA bei iGroove
iGroove ist ein Schweizer Musikvertrieb also ähnlich wie United Masters. Kool Savas blebit Anteilseigner bei iGroove und Danny Bokelmann bleibt seinem eigenen Label Wolfpack Entertainment erhalten. Was ändert sich und warum hat Danny die Position angenommen? Das hat er mir per Sprachnachricht geschickt.

Danny habe ich in ThemaTakt-Folge 42 interviewt. Eine der meistgehörten Folgen. Viel Spaß damit.

Jay-Z hat Tidal jetzt endgültig verkauft
80% des Musikstreaming Dienstes hat Square und Twitter-Gründer Jack Dorsey für 302 Millionen Dollar gekauft. Damit ist Tidal jetzt mit insgesamt ca. 377 Mio Dollar bewertet. Außerdem hat Tidal eine neue Marketing-Kampagne, die etwas irreführend ist. Der Slogan heißt „Pays Artists 4x More Per Stream Than The Other Guys“. Auch Apple Music hat im April stolz verkündet, dass sie pro Stream durchschnittlich 0.01 Dollar zahlen. Diese Pro-Stream-Raten sind aber immer mit vorsicht zu genießen: Streaming Dienste kalkulieren und zahlen NICHT einfach auf Basis der Streamzahlen. Sie zahlen einen Prozentsatz ihrer Gesamteinnahmen. Diese Gesamteinnahmen werden dan kompliziert und etwas eigenartig nach der Popularität einzelner Künstler*innen aufgeteilt und ausgezahlt. Und dann kommt’s auch noch auf die Verträge an, weil Spotify und co. nicht direkt den Artits das Geld gibt,sondern es erstmal an Label, Verlag etc. geht. Spotify und Apple sind auch schwierig zu vergleichen, weil ihr Spotify auch ohne Abo mit Werbung benutzen könnt, das aber viel weniger Geld reinbringt als wenn ihr ein Abo habt. Bei Apple und Tidal geht’s ohne Abo nicht, dadurch bringen Nutzer*innen durchschnittlich mehr Geld rein. Die Pro-Stream rate wird außerdem dadurch beeinflusst wie viel ihr streamt. Wenn ihr einen Song im Monat hört, ist die Rate natürlich viel höher, als wenn eure 10 Euro durch 2000 gehörte Songs geteilt wird.

19 Millionen Funding Runde für den NFT-Marktplatz Bitski
NFT steht für Non-Fungible Tokens also nicht austauschbare Dinge. Ist gerade ein Riesen-Thema in der Musikindustrie. Gehe ich in den nächsten Folgen etwas mehr drauf ein. Eine Plattform über die man NFTs kaufen kann, ist Bitski. Erst 2018 gestartet haben sie jetzt 19 Millionen als Funding-Geld von u. a. Jay-Z, Troy Carter und zuvor erwähnten Andreesen & Horowitz bekommen.

Jay-Z hat außerdem in Fitness-Startup Lit-Method investiert (mit seinem Unternehmen Marcy Venture Partners)Ein Heimtrainer Gerät, das fast 1.800 Dollar kostet. Monatlich kostet die zugehörige App 25 Dollar.
Beyonce hat einen Deal mit Konkurrent Peloton

Scooter Braun verkauft Ithaca Holdings für 1 Milliarde Dollar an Hybe
Scooter Braun ist bekannt als der Manager von Ariana Grande, Justin Bieber, J Balvin. Auch bekannt als der Typ, der die Songrechte von Taylor Swifts ersten 6 Alben gekauft – und für 300 Mio. an Shamrock Capital verkauft hat. (Taylor nimmt die Alben jetzt neu auf.) Dieser Typ jedenfalls hat sein Holding-Unternehmen Ithaca verkauft. Zu Ithaca gehören u. a. Big Machine Records und Atlas Music Publishing. Hybe hieß vor kurzem noch Big Hit Entertainment und ist das südkoreanische Unternehmen, das u. a. hinter der K-Pop Gruppe BTS stehen. Mit dem Kauf möchte Hybe besser in Amerika und dem Rest der Welt Fuß fassen. Hybe ist riesig (logisch, wenn es für 1 Milliarde shoppen gehen kann). Im ersten Quartal 2021 konnte Hybe die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um 29% steigern auf 161 Mio. Dollar.

Deezer hat in die Konzertstreaming-Plattform Dreamstage investiert Der Betrag ist nicht bekannt. Da gibt’s aber ziemlich viel Konkurrenz Live Nation hat z. B. die Plattform Veeps gekauft und will 60 Venues mit Kameras ausstatten. Sony Music hat in Maestro investiert. Und Universalmusic in die Plattform Venewlive. Warner Music hat Anfang Mai in die Virtuelle-Konzerte-Plattform Wave investiert. Ich bin gespannt welche Plattform sich in den nächsten Jahren durchsetzen kann. Sony Music hat nochmal 200 Mio. Dollar in Epic Games investiert.

Koops

Twitter-Koops
Twitter arbeitet mit Billboard (kennt ihr von den Billboard-Charts) zusammen, um eigene Musikcharts anzuzeigen. Unter dem Namen Billboard Hot Trending wird’s täglich Musikverwandte Top-Themen geben. Dabei geht’s nicht um die meistgestreamten Songs, sondern um die über die am meisten geredet wird. Twitter hat außerdem ein paar Content-Deals eingetütet unter anderem mit Genius. Zu der Verified-Serie soll es z. B. Twitter Q.&As und Umfragen geben.

Außerdem:

– Xatar NFT mit Sucuk und Bratwurst
– Cardi B und Reebok (Übergrößen)
– Kanye x Balenciaga x DMX-Shirt
– Nimo x Milka
– MGK bringt eigenen Nagellack raus

Sierra Kidd ist auf eins gechartet Edo Saiya auf 2. Glückwunsch ans TFS-Team. Hört das ThemaTakt-Interview mit Sierra Kidd!

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Zu sehen ist Mzee-Chefredakteurin Florence "Lupa" Bader zu Gast im ThemaTakt-Podcast

#59 Florence „Lupa“ Bader (Chefredakteurin MZEE.com – ehemals rappers.in) – der Weg zur Musikjournalistin

Von der rappers.in-Leitung zum MZEE.com-Aufbau

Was macht gutes journalistisches Schreiben aus? Und wie ist Florence „Lupa“ Bader zum HipHop(-Journalismus gekommen)? Darum geht’s in dieser Folge. Lupa hat einen ordentlichen Teil deutscher HipHop-Geschichte begleitet und geschrieben. Von 2007 bis 2014 war sie Chefredakteurin von rappers.in und hat sich da u. a. mehrere Jahre um das Videobattleturnier VBT gekümmert. Sie hat rappers.in dann nach 7 Jahre verlassen (warum, erfahrt ihr in der Folge). Lupa hat drei Jahre lang das Festival Tapefabrik mitorganisiert und ist mittlerweile Chefredakteurin von MZEE.com. In dieser Folge geht’s um Lupas Weg bis MZEE. Um ihre Arbeit bei MZEE geht’s dann im zweiten Teil des Interviews. Das hört ihr in der nächsten ThemaTakt-Folge, die erscheint kommenden Dienstag. Damit ihr sie nicht verpasst, abonniert und folgt dem ThemaTakt-Podcast überall wo’s Podcasts gibt! Für alle Mzee-Ultras: Hört das Interview mit MZEE-Gründer Ralf Kotthoff. Der ist in der ThemaTakt-Folge #38 zu Gast. Unterstützt ThemaTakt unter thematakt.de/spenden oder paypal.me/thematakt. Hört euch auch die neue Folge vom Podcast TALK THIS WAY an. Den mache ich zusammen mit Patrick Thiede zu Gast ist der ehemalige Manager von Capital Bra, der jetzt u. a. King Khalil und Katja Krasavice managet. Sein Name ist Drilon und es ist sein bislang einziges Interview und sehr informativ.

Teil 2 des Interviews:

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Interview & Produktion: Tobias Wilinski

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Tino Kunstmann General Manager Bravado zu Gast beim Musikbusiness-Podcast ThemaTakt.

Tino Kunstmann – der Merchandise-Shop-Architekt

Vom Rapper und Producer zum Merchandise-Shop-Architekten
https://www.thematakt.de/wp-admin/admin.php?action=duplicate_post_new_draft&post=1374&_wpnonce=818fceb526
Merchandise, Nachhaltigkeit, Kommerzialisierung und HipHop-Geschichte darum geht’s in dieser Folge. Tino Kunstmann ist General Manager vom Onlineshop und Merchandise-Service Bravado, der zur Universal Music Group gehört. Damals war er Teil des HipHop-Dous Tefla & Jaleel. (Zwischen 2001 und 2005 haben sie drei Alben rausgebracht.) Ein eigenes Label namens Phlatline Records hat Tino zusammen mit Ron „DJ Ron“ Schindler gegründet. Der meint: „Tino ist einer der zielstrebigsten Menschen, die ich kenne. Ohne großes Gelaber, lässt er einfach Taten sprechen.“ Tino hat 2006 den Merchstore gegründet und Kooperationen mit den Beginnern, Genetikk, Fler oder Freundeskreis gearbeitet. 11 Jahre später hat er den Merchstore an Universal verkauft und ist dort seit 2017 für Bravado zuständig. Was genau er da macht, wie die Arbeit an der Back2Green-Linie von Green Berlin (Marteria) abgelaufen ist und wie er die Zukunft des E-Commerce einschätzt, erfahrt ihr im Interview. In diesem Gespräch geht es vor allem um die Arbeit in einem sehr großen Shop, der u. a. Billie Eilish und Sido-Merch verkauft. Wenn euch Merch in kleineren Stückzahlen interessiert, hört unbedingt Folge 52 mit Đắx Nguyễn. Die findet ihr überall wo’s Podcasts gibt. Ihr könnt ThemaTakt unter thematakt.de/spenden oder paypal.me/thematakt unterstützen. In der nächsten Folge ist Mzee.com-Chefredakteurin Florence „Lupa“ Bader zu Gast. Damit ihr die Folge nicht verpasst: Abonniert und folgt dem ThemaTakt-Podcast auf Spotify, Amazon Music, Deezer und Apple Podcasts. Wenn ihr da auch noch bewertet, ist mein Tag gerettet. – Tobias Wilinski

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Journalist Falk Schacht im ThemaTak-Podcast

Falk Schacht – sein Leben als hochsensible Person

Von der Straße in den Hörsaal

Im ersten Teil des Interviews mit Falk Schacht ging es zum großen Teil um seine Rolle als Berater für Unternehmen, Festivals und Künstler*innen. In dieser Folge hier, geht es um die Geschichte von Falk und wie er dahin gekommen ist, wo er jetzt ist. Sein Weg war lang, deswegen ist die Folge auch etwas länger. Im Interview erfahrt ihr, wie Falk lernen musste mit sich und seinem Umfeld zu leben, welche Krisen er überwunden hat und wie er zu seinem Beruf – oder wie er sagt seiner Berufung – gefunden hat und wie er als Moderator der Sendungen Supreme und später Mixery Raw Deluxe gearbeitet hat. Vor ein paar Jahren hat Falk außerdem festgestellt, dass er eine hochsensible Person (kurz HSP) ist. Zu dem Thema arbeitet er auch beim Podcast „Sensitiv Erfolgreich“ mit. Abonniert den überall wo’s Podcasts gibt. So wie Falks weiterem Podcast „Schacht und Wasabi“ und meinem weiteren Podcast „Talk This Way.“ Ihr dachtet bis jetzt, dass jeder Mensch Podcasts macht, falsch! Falk und ich machen einfach sehr viele. Gebt all diesen Podcast auch ne Bewertung bei Apple Podcasts, damit wir für immer in den Charts bleiben. Nach diesem Gespräch habe ich Falk und seine Geschichte viel besser kennengelernt (ich hoffe, ihr auch) und bin dankbar, dass er so einen tiefen Einblick in sein Leben gegeben hat. Abonniert und folgt ThemaTakt, damit ihr alle kommenden Folgen auf dem Schirm habt, überall wo’s Podcasts gibt und nehmt euch bitte eine Minute, um eine Bewertung bei Apple Podcasts da zu lassen. – Tobias Wilinski

Damit ihr auch diese sehr spannende Folge hört, abonniert und folgt dem ThemaTakt-Podcast überall wo’s Podcasts gibt. Abonniert auch den Newsletter unter thematakt.de/newsletter und unterstützt meine Arbeit unter thematakt.de/spenden

Teil 1 des Falk-Schacht-Interviews findet ihr hier:

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Interview & Produktion: Tobias Wilinski

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Das Musikbusiness-Update April. Rechts auf dem Bild: Tobias Wilinski

Musikbusiness-Update April 2021

Grammy Awards, Songrechte-Shopping, Loud and Clear

In dieser Folge erfahrt ihr, was ihr an Musikbusiness-News im März verpasst habt. (Mehr Infos unter thematakt.de/update)

– Musikmarkt wächst
– 10-Punkte-Plan-Streaming-Reformierung
– Grammy Awards
– Spotify „Loud and Clear“
– Kauf von Songrechten UMG, Sony, Hipgnosis, KKR, BMG
– Streaming-News Amazon Music, Deezer, YouTube
– Triller kauft Verzuz – Peloton Koop
– Lil Nas X verkauft Blut-Schuhe
– Spotify kauft Locker Room – der Clubhouse-Killer?
– Eventim-Umsatz stark eingebrochen
– Helene Fischers Rekord geknackt – Mit Verachtung-Podcast zurück

Weltweit ist der Musikmarkt im vergangenen Jahr um 7,4% gewachsen

Mit 18,5% sind besonders die Einnahmen aus Streaming gewachsen (Spotify oder YouTube für umme also nicht mitgerechnet). Wenn man die Gratis-Varianten mitrechnet sind es sogar 19,9%. Lateinamerika gilt laut Report als am schnellsten wachsende Region in dem Sektor – da sind die Streaming-Einnahmen sogar um mehr als 30% gewachsen. Alles in den Schatten stellt der Musikmarkt in Südkorea: Um 44,8% ist er im Vergleich zu 2019 gewachsen. Ein Interview, das ein bisschen Einblick in gibt, warum K-Pop so erfolgreich ist, lest ihr hier im Interview mit dem Global CEO von Big Hit Entertainment (BTS Label, das neuerdings unter HYBE firmiert).  Hier geht’s zum ganzen Musikmarkt-Report von IFPI. Klingt trocken, ist aber sehr hübsch mit Bildern! 

10 Punkte-Plan-Streaming-Reformierung

Was sollte passieren um das meiste aus den Streaming-Möglichkeiten zu machen? Mit dieser Frage hat sich IMPALA (Vereinigung von Independent Music Companies) beschäftigt und einen 10 Punkte-Plan vorgestellt (hier komplett als PDF). Darin fordert sie u. a. eine faire zeitgemäße „Digital Royalty Rate“. Außerdem fordert sie Streaming-Dienste auf, verschiedene Modelle auszuprobieren. Das Pro Rata-Modell beispielsweise oder dass Songs nicht pauschal nach 30 Sekunden gezahlt werden, sondern es auch einen Bonus geben sollte, wenn ein längerer Song fünf Minuten gehört wurde. Die Möglichkeit seine eigenen Songs prominenter zu platzieren, aber dafür weniger an seiner Musik zu verdienen, lehnt die Organisation ab. Spotify hatte diesen Discovery Mode vorgestellt und viel Kritik eingesteckt. IMPALA sieht solche Features als neue Art der Payola (bezahlen, um im Radio zu laufen).

Spotify Loud and Clear

Nach Protesten vor verschiedenen Spotify-Standorten hat das Unternehmen jetzt eine Übersicht über Einnahmen und Ausgaben und eine ausführliches FAQ veröffentlicht. Zahlen, die ihr auf der Seite herausfindet: 

Wie viele Künstler*innen haben "Recording and Publishing Royalties von über 1k Dollar generiert? 184.500 (von 138.300 im Vorjahr)
10k? 42.100 (14.700)
100k? 6.700 (7.800)
1 mio. Dollar  870 Künstler*innen (730).

Es gibt auch ein Tool mit dem ihr Streaming Zahlen vergleichen könnt. Mehr als 207.000 Songs wurden laut Spotify alleine 2020 mehr als eine Million Mal gestreamt. Laut Spotify gibt es 7.000 Künstler*innen, die mindestens eine Million monatliche Hörer*innnen haben. Wow! 2020 haben es über 76.000 Artists das erste Mal in Spotify Playlists geschafft. Die meisten wurden durch das Spotify-Pitching-Tool entdeckt.

Spotifys Head of Music Maik Pallasch geht

Er verlässt Spotify nach dreieinhalb Jahren, wo es in Zukunft hingeht, hat er nicht verraten. Wenn ihr seinen Job wollt, bewerbt euch hier!  

Weitere Streaming-News:

Deezer ermöglicht bald auch im Family Account Hi-Fi-Streaming

Amazon Music zeigt jetzt Merch in der App

YouTube stellt TikTok/Insta-Reels-Konkurenz in den USA vor
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Eventims Umsatz stark gesunken
Keine Überraschung: Eventims Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um 82,2 Prozent gesunken. Der Konzern-CEO ist trotzdem zuversichtlich, dass Eventim startklar ist, wenn es wieder zurück auf die Bühnen geht. Wann wird das sein. Im vergangen Monat ist die Aktie um mehr als 10 Prozentpunkte gefallen und damit steht sie bei knapp 49 Euro noch recht gut da. Nach dem krassen Einbruch zu Lockdown-Beginn, ist die Aktie im Februar 2021 mit 57 Euro fast wieder zurück aufs All-Time High (das Lag bei 61 Euro). Liegt das allein an der Hoffnung von Anleger*innen, die 5 Jahre in die Zukunft blicken und deswegen kaufen? Ich freu mich, wenn mir das jemand erklären kann.

Helene Fischer entthront

Und zwar von Simone Sommerland, Karsten Glück und den Kita-Fröschen. 358 Wochen lang hält sich das Album „Die besten 30 Spiel und Bewegungslieder“ jetzt schon in den Charts. Rekord!

Mit Verachtung Podcast von Casper und Drangsal nach 2 Jahren Pause zurück

Vor allem cool, dass sie dazu eine große Kampagne mit Pressemitteilung, Plakatierung und aufwendigem Video-Teaser gefahren haben.

Journalist Falk Schacht im ThemaTak-Podcast

„Wenn ihr nicht mitspielen wollt, dann machen wir es einfach selber!“ Falk Schacht im Interview

Wie Unternehmen mit HipHop arbeiten sollten – und wie nicht!

Falk Schacht ist Journalist, Podcaster und berät Unternehmen als Consultant. Eine Übersicht über seine Projekte:

– Seit 2017 macht er mit Jule den Schacht und Wasabi Podcast für Puls vom BR
– er hat eine wöchentliche Radio-Sendung mit DJ Mad von den Beginnern auf NJoy
– er arbeitet für die Backspin, wo er z. B. das YouTube-Format Frag Falk veröffentlicht
– Macht den Online Marketing Rapstars-Podcast
– Arbeitet an zwei mehrteiligen Dokus
– Hält Vorträge
– Und berät eben als Consultant Künstler*innen, Unternehmen und Festivals. In dieser Folge geht es vor allem um diese Tätigkeit und wie Marken gut oder schlecht mit HipHop arbeiten.

Falk arbeitet außerdem am Podcast „Sensitiv Erfolgreich“ mit. Um das Thema Hochsensibilität geht’s dann mehr im zweiten Teil des Interviews. Das hört ihr in der nächsten Folge. In der geht es dann um Falks Geschichte, wie er Beats produziert, gerappt, ein Studio betrieben, ein Label gegründet hat und wie er dahin gekommen ist, wo er jetzt ist.

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Überall wo’s Podcasts gibt, findet ihr jetzt auch einen neuen Podcast von mir, den mach ich zusammen mit Walk This Way Records-Labelchef Patrick Thiede (den ich übrigens über ein Interview kennengelernt habe). Der Podcast heißt TALK THIS WAY. In der ersten Folge sprechen wir mit Finch Asozial über seine Karriere, seinen Schaffungsprozess und wie sehr es ihn mitnimmt, dass er nicht live auftreten kann. Abonniert den TALK THIS WAY-Podcast überall wo’s Podcasts gibt und hinterlasst bei Apple Podcasts eine Sternebewertung.

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Sierra Kidd im ThemaTakt-Interview (Bild: @einfachmemo)

„Ich will magische Momente bei den Fans erschaffen.“ Sierra Kidd im Interview

Aus der Drogensucht zum Musikmanager.

Sierra Kidd ist erst 24, aber schon seit fast zehn Jahren in der Musikindustrie. Mit 15 hat er seine Heimatstadt Emden verlassen und ist nach Berlin gezogen, um bei Indipendenza zu unterschreiben – dem Label von RAF Camora. Warum er es nach einem Jahr wieder verlässt, erzählt er euch im Interview. Sierra Kidd gründet 2015 dann sein Label TFS (TeamFuckSleep) und ist für drei Jahre der einzige Künstler auf seinem Label. Dann nimmt er Edo Saiya unter Vertrag, dessen Zahlen sich laut Kidd nach dem ersten Jahr verzehnfacht haben. Anschließend signt er die Künstlerin Cheriimoya. Mit der er den Song „Living Life, In The Night“ veröffentlicht. Mit mehr als 31mio. Streams auf Spotify ist es auch für Sierra Kidd der meistgestreamte Song seiner Karriere. Mittlerweile hat er das Label zum Management umgewandelt. Weil mit seinem Partner Jan Rode alles selbst macht, hat er jetzt schon sehr viel Ahnung von der Musikindustrie. Im Interview geht’s außerdem darum, wie Kidd mit emotionalen Krisen und seiner Angststörung umgeht, was er aufstrebenden Künstler*innen rät und warum er vielleicht nie wieder live auftreten wird. Folgt @thematakt auf Instagram für das Sierra Kidd-Fanfragen-Interview und abonniert den Podcast!

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Ex-Marteria-Manager Tobi Zumak im Interview

Wie Tobi Zumak Marterias Manager wurde

Tobi Zumaks Weg ins Musikbusiness und seine Zeit als Marterias Manager. Das ist der zweite Teil des Interviews mit Product Manager Tobi Zumak. Warum gibt es diesmal zwei Teile? Die Folge wäre sonst deutlich über 90 Minuten lang gewesen und mein Ziel ist es, in Zukunft lieber mal zwei etwas kürzere Folgen rauszubringen als eine sehr lange. Außerdem gibt es jetzt einen klareren Fokus: In der ersten Folge ging es darum wie Tobi Zumak gerade arbeitet, also um die Gegenwart. In dieser Folge geht es u.a. um die Vergangenheit und Tobis Weg in die Musikindustrie. Gestartet ist er als der Manager von Marteria bzw. Marsimoto. Es geht aber auch um den Verein zur Förderung der Popkultur, der sich Ende 2020 zum Verein für Popkultur umbenannt hat und, warum Tobi damals in den Vorstand gegangen ist. Falls ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, macht das, ist super spannend. Ihr findet die Folge überall wo’s Podcasts gibt. Da findet ihr auch alle anderen Episoden. Abonniert auch den Musikbusiness-Newsletter. Mein Name ist Tobias Wilinski. Viel Spaß beim Hören.

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Musik: Benethy

Intro-Voice: Henrike Möller

Interview & Produktion: Tobias Wilinski

Teil 1

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Product Manager Tobi Zumak (zu Gast beim ThemaTakt-Podcast) grinst in die Kamera

#54 Tobi Zumak (Senior Product Manager – Four Music – Treppenhaus Records)

Das erste Interview seit Mitte September, damals war A&R und Creative Director Stefanie Rohn zu Gast. Ich hab mich sehr darauf gefreut dieses hier raus zu bringen, weil es einen Bereich beleuchtet, den wir fast noch gar nicht beleuchtet haben: das Produkt-Management in der Musikindustrie.
Dazu habe ich mir Tobi Zumak eingeladen. Den habt ihr schon in den letzten beiden Folgen gehört, aber in dieser und der nächsten Folge hörte ihn noch mal ausführlich im Interview. Er ist 2003 als Manager von Marteria gestartet, hat dann bei Universal Music, Columbia/Four Music und Virgin Records gearbeitet, bevor er 2017 wieder zu Four Music gegangen ist. Da war er auch noch als wir das Interview im November geführt haben Senior Product Manager. Seit Februar 2021 arbeitet er als Product Manager bei Treppenhaus Records mit den Künstlerinnen LEA und LUNA. In dieser Folge erfahrt ihr wie ein Vorschuss funktioniert, in welchem Fall ihr beim Label unterschreiben solltet, was A&Rs tun und natürlich was Tobi als Product Manager tut. Die einzelnen Schritte gehen wir am Album von Zugezogen Maskulin durch, die auch schon bei ThemaTakt zu Gast waren. Unterstützt ThemaTakt unter https://www.thematakt.de/spende oder paypal.me/thematakt. Abonniert den ThemaTakt-Podcast überall wo’s Podcasts gibt und folgt bei Insta. Und abonniert den ThemaTakt-Newsletter! Der zweite Teil des Interviews erscheint am kommenden Dienstag, also unbedingt den Podcast abonnieren! Das am Ende erwähnte „Handbuch der Musikwirtschaft“ findet ihr unter diesem Link.* Mein Name ist Tobias Wilinski viel Spaß beim Hören!

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Teil 2


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