Zino Backspin sitzt neben Alex Barbian, Salwa Houmsi und Tobias Wilinski auf einer Bank. Sie reden im ThemaTakt-Podcast über die Newcomer 2020 im HipHop.

Wen Ihr 2020 auf dem Schirm haben müsst!

Welche Künstler*innen werden 2020 prägen, welche haben viel mehr Aufmerksamkeit verdient? Zusammen mit Salwa Houmsi, Zino Backspin und Alex Barbian blicken wir in die Zukunft. Am Anfang der Folge hört Ihr schon Shoutouts von Bangs, Layla, Kamiqaz, Malsha, Buddha und Savvy gehört, aber in der Folge nennen, wir noch viel mehr Künstler*innen. (Alle Namen findet ihr in den Shownotes. Ein riesen Dankeschön an meine Gäste:
Salwa Houmsi – Journalistin und Moderatorin. Sie moderiert bei Radio Fritz und Cosmo, legt unter dem Namen Salwa Benz als DJ auf – außerdem könnt ihr sie im „Vor der Mio“-Podcast hören. Zino macht seit Jahren für die Backspin Interviews und Festival-Berichte – außerdem arbeitet er für Alles Gold.
Alex Barbian ist jetzt zum vierten Mal bei ThemaTakt zu Gast, er arbeitet für rap.de, nicetry und MTV.
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Die 20 „ThemaTakt Youngsters 2020“ sind (in der Reihenfolge, in der sie in der Folge erscheinen):

1. Luvre47
2. Bangs
3. Pashanim
4. Symba
5. Kasimir1441
6. 1019 Records (Lucio101, Nizi101, Omar101)
7. Skinnyblackboy
8. Badmómzjay
9. Layla
10. KamiQaz
11. Jaill
12. LockeNumma19
13. Klapse Mane
14. Buddha
15. Malsha
16. Lugatti & 9ine
17. 65 Goonz (65 Kovu & 65 Gambo)
18. Presslufthanna
19. Savvy
20. BLOKKBOY$ (Cgoon, Bada Dinero, 50lucci)

Supportet diese Leute! Folgt auch der Spotify-Playlist zur Folge – sie trägt den Namen „ThemaTakt Youngsters 2020“. Wir haben es in der Folge ein paar Mal erwähnt: Checkt auch die Aboveground-Sessions auf YouTube und Instagram. – Tobias Wilinski.

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Danny "D-Bo" Bokelmann im ThemaTakt-Interview mit Tobias Wilinski

#42 Danny „D-Bo“ Bokelmann (Wolfpack-Entertainment-Labelchef und Manager)

Chakuza, KC Rebell, Bushido, Raf Camora – die Liste der Leute, mit denen Danny Bokelmann zusammengearbeitet hat, ist lang. Als Musiker nennt er sich D-Bo und veröffentlicht von 2001 bis 2013 sieben Alben. Entscheidet sich aber seine Solo-Karriere zu beenden und sich als Chef vollkommen auf sein Label Wolfpack Entertainment zu konzentrieren.
Im Gespräch geht es um die Arbeit mit Künstler*innen (im Moment sind das Antifuchs und Niqo Nuevo), in welchem Fall man zu Wolfpack statt zum großen Major-Label gehen sollte und worauf ihr achten müsst, wenn ihr selbst Labelarbeit machen wollt.
D-Bo hat – bevor er Wolfpack gegründet hat – 2001 I Luv Money Records mitgegründet zusammen mit King Orgasmus One, Bass Sultan Hengzt und Bushido.
Über das Label erschien z. B. auch Bushidos Demo-Album „King of KingZ“ –
damals noch auf Kassette. Um eigene Musik zu vertreiben war er auch an der Gründung des Vertriebs Distributionz (heißt heute Distri) beteiligt.
Wenn ihr den Unterschied zwischen Vertrieb und Label noch nicht kennt:
(Ein Vertrieb kümmert sich fast ausschließlich darum, dass eure Musik auf iTunes, Spotify und im Laden landet, ein Label arbeitet auf ganz vielen Ebenen mit euch.)
2004 also drei Jahre später gründet er – wieder mit Bushido – das Label ersguterjunge und 2008 eben sein eigenes. Ihr merkt da ist verdammt viel, über das Tobias mit ihm Reden könnte, aber in dieser Folge geht’s vor allem um die Gegenwart:
Wie kann ich als Künstler heutzutage erfolgreich sein, wie viel Spotify-Streams brauch ich zum Überleben, sollte ich ein eigenes Label gründen?
Über seine Vergangenheit hat D-Bo unter anderem mit MC Bogy, Jule Wasabi und Shana Backspin gesprochen, gönnt euch die Interviews auf YouTube.
Aber bevor ihr das macht, hört euch erst die ThemaTakt-Folgen an. Die findet ihr bei Apple Podcasts, Deezer und Spotify. Abonniert den Podcast und bewertet ihn bitte.
Ihr könnt diesen Podcast unterstützen unter paypal.me/thematakt.
Hört diese Folge bis zum Ende, da hört ihr einen Ausschnitt aus einem der ersten Interviews von Tobias Wilinski – D-Bo saß damals mit am Tisch.

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ThemaTakt-Interview #22: Rapper Musa (BSMG)

Musa BSMG Interview mit Tobias Wilinski von ThemaTaktManch talentierter Künstler braucht einen Arschtritt. Musa ist einer davon. Ohne Rapper Megaloh und Producer (und WG-Nachbar) Ghanaian Stallion hättest Du wahrscheinlich noch nie von Musa gehört. Dabei rappt er schon seit mehr als zehn Jahren und hat einen eigenen Stil. Du erfährst im Interview warum das so lange gedauert hat. Außerdem geht’s um Sierra Leone, frustrierende NGO-Arbeit und natürlich das gemeinsame Projekt BSMG. Das Interview ist im Rahmen des Track by Track zum Album „Platz an der Sonne“ entstanden. Du kannst es hier hören.

Hör dir auch Musas 10-minütige ThemaTakt-Biographie an.

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