sehriban cirik im ThemaTakt-Interview

Labelmanagerin und A&R Sehriban Cirik (Universal Music Group – Chapter ONE) im Interview

Sehriban Cirik ist bei der Universal Music Group (genauer gesagt beim Vertrieb Chapter ONE) Senior Label Managerin und Junior A&R. Sehriban kümmert sich um Marketing, A&R-Tätigkeiten, Künstlerbetreuung und den Musik-Vertrieb. Im Interview geht es auch um die Arbeit hinter dem Female-Kollabo-Projekt „Wenn ich will“ – der Song ist mittlerweile draußen und hat nach drei Wochen eine Million Streams alleine bei Spotify. Dem Thema „Female Empowerment“ widmet sich Sehriban auch in ihrem eigenen Podcast „Femme Craft“. In bislang 10 Folgen interviewt sie dort inspirierende Frauen. In der ersten Folge Tanzschulleiterin Emine „Emmy“ Palabiyik. Ihre ersten Schritte im Eventbereich macht Sehriban vor fast 8 Jahren – dadurch dass sie selbst tanzt. So organisiert sie Events und designt für Battles eigene Flyer. Mit dem Verein Gangway fliegt sie dann sogar nach New York. Es geht außerdem, um Playlist-Pitching, Kooperation mit Streamingdiensten und die Zukunft des Metaverse für die Musikindustrie. Euch erwartet ein spannendes Interview mit ganz vielen Themen. Folgt dem ThemaTakt-Podcast und lasst eine Bewertung da. Unterstützt die Arbeit unter thematakt.de/spenden oder https://www.paypalme/thematakt.

Folgt dem ThemaTakt-Podcast, damit ihr die nächste Folge mit Künstlermanagerin Julia Gröschel auf jeden Fall auf dem Schirm habt.

Großes Thema im Interview ist das Projekt „Wenn ich will“. Zum Interview war es noch nicht veröffentlicht. Mittlerweile könnt ihr es euch ansehen und hören.

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Musik: Benethy

Intro-Voice: Henrike Möller

Interview & Produktion: Tobias Wilinski

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anne zander im thematakt-interview

Tourmanagerin & Bookerin Anne Zander (Landstreicher Booking) im Interview

Anne Zander arbeitet seit ziemlich genau 10 Jahren im Booking und Tourmanagement. 2013 hat sie die Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau abgeschlossen. Seit 2016 ist sie bei Landstreicher Booking. Anfang 2020 hat sie sich auch sehr für die Initiative Kulturgesichter im Berliner Raum engagiert. Eine Plakat-Aktion, die zeigen sollte, wie viele Jobs von Kulturschaffenden von der Corona-Pandemie betroffen sind.

Das ist die erste Folge im Jahr 2022. Anne und ich haben das Interview aber schon im November 2021 aufgenommen. Falls wir also vom nächsten Jahr sprechen, geht’s um 2022. Auch die Corona-Regeln, die wir diskutieren sind mittlerweile etwas überholt. In Berlin gilt mittlerweile für Konzerte in geschlossenen Räumen das 2G-Plus-Modell. Das bedeutet, dass Leute geimpft oder genesen sein müssen und einen aktuellen negativen Test zum Konzert bringen müssen. Oder dass sie geboostert sind. Im Gespräch geht es neben den Auswirkungen von Corona auf die Live-Branche, um mentale Gesundheit, Spaß am Pogen, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. Außerdem geht es um den Preis für Popkultur, den der Verein für Popkultur veranstaltet. Seit 2019 ist Anne im Vereinsvorstand. Vereinsmitglied bin ich übrigens auch. Damit ich mir den Mitgliedsbeitrag in Zukunft leisten kann, unterstützt ThemaTakt mit einer Spende an https://www.paypalme/thematakt. Abonniert den Podcast, um auch die nächsten Folgen auf dem Schirm zu haben und bewertet ThemaTakt bei Apple Podcasts oder Spotify.

Folgt dem ThemaTakt-Podcast, damit ihr die nächste Folge mit Sehriban Cirik auf jeden Fall auf dem Schirm habt.

Mehr übers Booking erfahrt ihr im Artur Kasper-Interview. Er arbeitet bei der Agentur Der Bomber der Herzen:

Mehr Audio 88 hört ihr in diesem Interview:

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Tobias Toxik Kargoll im Interview bei ThemaTakt

Was ist die Erfolgsformel Hip Hop? Tobias „Toxik“ Kargoll (HipHop.de & The Ambition) im Interview

Tobias „Toxik“ Kargoll arbeitet schon seit mehr als 15 Jahren in der Musikindustrie. Damals ist er bei HipHop.de gestartet, Chefredakteur und mittlerweile Herausgeber geworden. Um diesen Lebensabschnitt geht’s in der kommenden Folge. In dieser geht es vor allem um The Ambition – ein Beratungsunternehmen, das Marken in der HipHop-Kultur verwurzeln möchte. The Ambition hat Tobias im Januar zusammen mit Phillip Böndel gegründet. Das Interview mit Phillip hört ihr in ThemaTakt-Folge 61. Während Phillip CEO ist, ist Tobias Chief Cultural Officer bei The Ambition. Weil die beiden sich tief in die HipHop-Recherchen geschmissen haben, haben sie außerdem ein Buch geschrieben: „Erfolgsformel Hip-Hop“. Es erzählt die Geschichte von Hip Hop in den USA und in Deutschland und versucht daraus Erfolgsformeln abzuleiten. Wenn ihr diese Folge teilt und @ThemaTakt markiert, nehmt ihr am Gewinnspiel teil und könnt ein Exemplar gewinnen. Ein Gewinn ist auf jeden Fall mein neues Format ThemaTakt-Radio, das findet ihr exklusiv auf Spotify. Es ist im Prinzip ein Podcast mit Musik.

Folgt natürlich auch dem ThemaTakt-Podcast, damit ihr die nächste Folge mit Toxik auf jeden Fall auf dem Schirm habt.

Das Buch „Erfolgsformel Hip-Hop“ bestellen*

Kapitel:

07:00 The Ambition-Gründung
11:55 Zusammenarbeit mit der Basketball Bundesliga
29:08 Toxiks Rapkarriere
33:06 Wie erstellt The Ambition Rechnungen?
34:12 Wissenschaftliche Arbeit hinter The Ambition
40:32 Was ist Brand Safety (Markensicherheit)
45:42 Wo fängt HipHop an?
48:00 Wie Toxik The Ambition, HipHop.de, Lrnings & Erfolgsformel Hip Hop gleichzeitig geschafft hat
52:27 Arbeit am Buch „Erfolgsformel Hip-Hop“
55:55 Kapitel Hackermentalität am Beispiel Selfmade Records
01:02:49 Tipps für aufstrebende Künstler:innen

Teil 2 des Interviews:

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*Amazon-Affiliate-Link (bestellt ihr darüber, wird es nicht teurer, aber ich bekomm etwas Geld von Jeff Bezos)

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Regisseurin Terry Ellmer im ThemaTakt-Podcast über das Musikbusiness.

Das Musikbusiness durchspielen… in 3 Jahren – Terry Ellmer im Interview

Teresa „Terry“ Ellmer, sagt dass sie schon immer mit einem Bein in der Musikindustrie stand. Aber erst 2018 ist sie mit beiden Beinen ins Musikbusiness gestürmt (und in die Büros aller Universal Music-Mitarbeiter*innen.) Bei Universal hat sie sich u.a. um die Konzepte von Sido, Rammstein, Lana Del Rey und badmómzjay gekümmert. Badmomzjay hat Terry schon am Anfang ihrer Karriere begleitet und auch ihre ersten Musikvideos gedreht. Für das allerste Video namens Zirkus hat Terry sich einfach selbst zur Regisseurin gemacht. Einfach genial. Nach 2 Jahren bei Universal hat Terry sich im März 2020 selbstständig gemacht und ihr Unternehmen prettycoolprojects gegründet. Sie Arbeitet außerdem als A&R und Managerin für Caroline. Terry Ellmer arbeitet gerade eng mit der Künstlerin Aisha Vibes zusammen und hat u. a. das Video zum Song „Undercover“ gedreht. Im Interview gibt Terry Einblicke in Videodrehs, worauf ihr dabei achtet solltet, welche Rolle Licht spielt, wie Terry mit ihrem Burnout umgegangen ist und warum sie bald ein Label gründen möchte.
Folgt ThemaTakt überall wo’s Podcasts gibt, damit ihr auch die kommenden Folgen auf dem Schirm habt. Und Unterstützt meine Arbeit unter paypal.me/thematakt. Wundert euch nicht, in der Aufnahme ist mehr Hall als sonst, weil wir das Gespräch in Terrys Wohnzimmer (ich sage „Küche“ aber das ist falsch!) aufgenommen haben, aber der Inhalt des Gesprächs ist gold!

[Terry Ellmer auf Instagram](https://www.instagram.com/terryterry.lady/)

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Interview & Produktion: Tobias Wilinski

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Die Aufschrift Musikbusiness-Update-Juli und die Logos von TikTok, PayPal und Roblox. Rechts ThemaTakt-Host Tobias Wilinski

Musikbusiness-Update Juli 2021

#deutschrapmetoo, TikTok, Roblox

In dieser Folge erfahrt ihr, was ihr an Musikbusiness-News verpasst habt. Abonniert den ThemaTakt-Podcast, um die News früher zu bekommen.

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#Deutschrapmetoo
Sexismus im Rap und in der Gesellschaft. Beschäftigen viele Akteur*innen, Künstler*innen und Journalist*innen (mich eingeschlossen) schon seit Jahren. Im Juni hat sich der Hashtag #Deutschrapmetoo etabliert, um Vorfälle von Sexismus im Deutschrap sichtbar zu machen. Unter anderem Visa Vie und Shirin David haben starke und verstörende Statements per Instagram geteilt. Der Account Deutschrapmetoo hat dabei kritisiert, dass sich vor allem Betroffene äußern, aber zu wenig Akteur*innen im Bereich Label, Booking oder Redaktion. Nach Vergewaltigungsvorwürfen gegenüber Samra hat Universal Music Germany bekanntgegeben die Zusammenarbeit vorerst ruhen zu lassen. Ein Song von Nimo mit sexistischen Lyrics wurde nachträglich gelöscht, für das Erscheinen des Songs hat sich Universal Music auf Insta entschuldigt. Kritik die häufiger aufkam: Hat niemand im Label den Song vorm Erscheinen gehört? Vor fast einem Jahr ist eine metoo-Bewegung im französischen Rap entstanden. Nach Vergewaltigungsvorwürfen hat ein Rapper sein Album verschoben und seitdem auch keinen Song rausgebracht. Aber er postet hin und wieder auf Instagram und ich hab das Gefühl, dass er einfach Gras drüber wachsen lässt, bis er dann sein Album veröffentlicht. Dinge verbessern sich nicht von alleine, da sind wir alle gefragt. Ein erster Schritt: folgt dem Account deutschrapmetoo!

Charity-Label Looplife-Records startet
Sebastian Vieweger hat erst die Producer & Beat Battleplattform digginsack gegründet. Jetzt hat er sein Label Looplife Records gegründet. Die Besonderheit: es ist laut Sebastioan das weltweit erste non-profit Label für instrumentale Hip Hop Musik. 50% aller Gewinne werden gespendet. Mukke ist auch schon draußen. Z. B. von Frogman der Song „Thursday“. Den ihr natürlich auch am Friday hören könnt.

Portishead veröffentlicht einen Song exklusiv auf SoundCloud
Die Band Portishead hat den Song SOS in einer düsteren Version gecovert. (Der Song stammt eigentlich von Abba.) Auf YouTube ist der Song zwar auch, aber in Audioform soll es ihn ausschließlich auf SoundCloud geben. Warum? SC hat das User Centric Payment schon teilweise eingeführt. Heißt bei denen Fan Powered Royalties und bedeutet, dass das Geld, das ich z. b. Soundcloud Pro zahle, nur bei den Künstler*innen landet, die ich auch höre.

Abba seit 1.000 Wochen in den UK-Charts
Apropos Abba. Die legendäre Band hat in den UK-Charts einen Rekord aufgestellt: Ihr Greatest Hits-Album hat es als erstes Album geschafft, 1.000 Wochen in den britischen Charts zu stehen. 2021 ist ist das Album von Abba in jeder Woche in den Top 40, obwohl es 1992 – also vor fast 20 Jahren rauskam. Und unsereins ist schon froh, wenn ein Album in der zweiten Woche noch in den Charts ist…

Ed Sheeran bricht TikTok-Livestreaming RekordMehr als 5,5 Millionen Unique Views hat der Livestream zur EM erreicht. Laut TikTok die meistgesehene Live-Musik Performance. David Beckham war darin auch zu sehen. Warum? Keine Ahnung. Ich weiß auch nicht warum Beckham in der Friends-Reunion war.

TikTok die meistgenutzte App in US und UK
TikTok hat YouTube überholt was die verbrachte Zeit pro Android-User*in angeht. Sowohl in US als auch in UK. Das hat das Analyse-Unternehmen App Annie mitgeteilt. In den USA nutzen Leute TikTok demnach 24.5 Stunden pro Monat, YouTube nutzen sie 22 Stunden. Krasser ist der Unterschied im United Kingdom. Da nutzen die Leute TikTok 26 Stunden im Monat und YouTube nur 16h. App Annie schätzt, dass TikTok in diesem Jahr noch 1.2 Milliarden monatliche Nutzer*innen erreichen wird. Der Report den App Annie veröffentlicht hat, schlüsselt auch auf, wie viel Zeit Leute vom Handy hängen. In Deutschland ist die verbrachte Zeit 2.6 Stunden pro Tag. Etwas geringer als in UK (eine halbe Stunde) und deutlich geringer als in den USA (eine komplette Stunde pro Tag). In den USA verbringen die Leute also 3.6 Stunden pro Tag vorm Handy. (Alles auf Android Phones bezogen.) Die TikTok-Nutzung in Deutschland ist zumindest auf Android Phones aber explodiert. Während die Nutzungszeit von Insta im Vergleich 2019 auf 2020 bei 7.6 Stunden pro Monat gleich geblieben ist. Hat sich TikTok von 9.4 auf 19.4 Stunden pro Monat pro Nutzer*in gesteigert. Noch eine Neuigkeit. TikTok möchte bald 3 Minuten-Videos anbieten und würde damit noch krasser zur YouTube-Konkurrenz werden.

Universals Investitionen vor dem Börsengang
Laut Vivendis jährlichen Finanzreport hat die UMG mehr als 2,5 Milliarden Euro für Vorschüsse und Katalog-Akquisitionen ausgegeben. Im Vergleich: 2019 hat UMG dafür knapp 1,5 Milliarden ausgegeben – knapp 70% weniger. Woran liegt das? Die Seite MusicBusinessWorldwide vermutet, dass das am baldigen Universal Music-Börsengang liegt. Indem Universal Künstler*innen lange bindet und Musik-Kataloge einkauft, gibt es garantierte Einnahmen. Und das sehen Aktionäre gerne.

Sony Music übernimmt Alamo für neunstelligen Betrag
Sony Music übernimmt mit einer Mehrheitsbeteiligung das Label Alamo Records. Todd Moscowitz hat das Label 2016 gegründet. Der Vertrieb erfolgte damals über Universal Music, soll nun aber bei einem neuen Major Label vertrieben werden. Der Deal soll mindestens 125 Millionen Dollar wert sein. Das sagt “Music Business Worldwide” und beruft sich auf Insiderinformationen. Moscowitz bleibt CEO, Sony Music bekommt den gesamte Katalog und das Künstlerrepertoir. Dazu zählen Blackbear, Lil Durk order Rod Wave. Sony Music hat erst vor wenigen Monaten für 430 Millionen Dollar die Kobalt Music Group, den Label-Service AWAL und die Kobalt Neighbouring Rights eingekauft. Funfact: Ich hab vor ein paar Monaten Sony-Aktien gekauft und der Kurs ist direkt um 20% gefallen. (Wann gibt’s endlich Sony Music-Aktien?!) Funfact: 2 Universal Music hatte eine Option Alamo zu kaufen, hat aber gesagt: Nein, Danke.

Believe und Tunecore haben 340 Künstler*innen im “Signed By” Programm.
Was genau heißt das? Über Tunecore könnt ihr eure Musik bei allen gängigen Streaming-Diensten vertreiben also Do it Yourself. Tunecore gehört zum Musikvertrieb Believe. Wenn ihr eure Musik dort hochladet und sehr erfolgreich seid, habt ihr die Chance auf einen Believe-Deal, das ermöglicht euch dann z. B. mehr Unterstützung und Vorschüsse zu bekommen. Es ist also ein hausinternes A&Ring. Also deutsches Beispiel nennt Believe den Rapper Dilo.
Zu all dem gibt’s hier im Podcast bald mehr Infos. Ich hab Colin Schrinner von Tunecore nämlich ausführlich interviewt.
Zu Believe: Das Unternehmen ist ganz frisch an der Börse – der Kurs ist in den ersten Wochen ordentlich um mehr als 20 Prozent abgeschmiert, aber hat heute seit langem eine Kurssteigerung. Also falls ihr Aktien habt, von Believe oder wem auch immer: der Kurs kann mal ordentlich sinken, macht euch nicht bekloppt, sondern denkt langfristig. Mindestens in Monaten, eher in Jahren. Wenn ihr euch so einschätzt, dass ihr bei 20% Minus direkt verkauft und so dick Verlust macht. Kauft keine Einzelaktien, sondern lieber einen breitgestreuten ETF. Wenn ihr euch mehr ins Thema investieren fuchsen wollt, empfehle ich euch den Kanal Finanzfluss auf YouTube oder als Podcast.

Von Schulenberg zum Schuldenberg
Laut CTS Eventim-CEO Schulenberg führen die Folgen der Pandemie zwangsläufig zu höheren Ticketpreisen. Das hat er der FAZ erzählt. Woran liegt das? Um Ton- und Lichttechniker*innen zurück in die Livebranche zu locken (viele mussten ihre Jobs wechseln) und weil Hygiene-Konzepte Zusatzkosten verursachen. Er hofft, dass wir ab November wieder volle Indoor-Venues ohne Abstand und Maske haben werden. Ich wünsche das der Live-Branche insbesondere Bomber der Herzen-Booker Artur Kasper, aber glaub da im Moment noch nicht dran.

Tones and I erfolgreichste Songwriterin des verganenen Jahres
Laut einem Bericht ist Tones and I die Songwriterin des verganenen Jahres. Hinter ihr Roddy Rich, Finneas O’Connel und Drake. Was ich krass fand: auf Platz 7 ist der schweizer Producer OZ. Glückwunsch!

Capi x Madame TussaudsWenn ihr ein Selfie mit Capital Bra machen wollt, ist das ab jetzt einfacher.
Ab jetzt steht Capi als Wachsfigur im Madame Tussauds in Berlin. Der Rapper, mit mehrfachen Goldauszeichnungen, wohl steht direkt neben der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Herstellung der Figur hat ca. 200.000€ gekostet. Außerdem brauchte es um die 500 Fotos und eine vier-stündige Abmessung. Capi ist somit einer der ersten deutschsprachigen Rapper*innen, die eine Wachsfigur bekommen hat. Cro hat das vor ihm geschafft. Sido hat das Angebot abgelehnt, das erzählt er bei Chez Krömer.

Kooperationen

Roblox unterschreibt Partnerschaft mit Sony Music.43 Millionen Menschen nutzen Roblox laut eigenen Angaben. Auf der Plattform könnt ihr eigene Spiele und Welten erschaffen und mit anderen Leuten spielen. Sony Music Entertainment hat Roblox schon für aufwendige virtuelle Events genutzt. Ein Konzert von Lil Nas X haben im vergangenen Jahr 36 Millionen Menschen bei Roblox gesehen (neben dem Konzert gab’s auch einen virtuellen Merchverkauf, Behind the Scenes Interviews und eine Schnitzeljagd – wie auch immer die ausgesehen hat.) Im Mai 2021 hat Zara Larsson per Roblox eine virtuelle Dance Party veranstaltet. Die haben 4 Millionen Menschen gesehen, laut Roblox die meistgesehene Launch-Party auf der Plattform. Ich verlinke euch die Videos dazu auf ThemaTakt.de/update Die Partnerschaft bringt Roblox also neue Musik-Events und für Sony Music eine gute Plattform um Künstler*innen zu platzieren und neue Dinge auszuprobieren und junge Leute zu erreichen. Auch die BMG hat eine Partnerschaft mit Roblox unterschrieben. Die Zusammenarbeit mit Labels und Verlagen wird für Roblox in Zukunft wichtiger: Erst Anfang Juni haben mehrere US-Musikverlage das Unternehmen auf 200 Millionen Dollar verklagt. Sie sagen, dass Roblox Urheberrechtsverletzungen ignoriert und eine Menge Musik illegal hochgeladen wird.

UMG & SnapSnapchat lebt! Die Universal Music Group arbeitet künftig enger mit Snap zusammen. So können User*innen Musik aus dem Hause Universal benutzen und es soll auch Linsen und anderen Virtual-Reality-Schnickschnack mit Universal-Artists geben.

Paypal & LiveNationPaypal wird in Zukunft Vorverkaufspartner für ausgewählte Live Nation-Konzerte in Deutschland. Das heißt, dass ihr euch mit nem Paypal-Account etwas früher oder exklusiv Konzert-Tickets sichern könnt.

Converse & Tyler, the CreatorZeitgleich mit seinem Album “Call Me If You Get Lost” released Tyler, the Creator seine neue Version des GOLF le FLEUR Converse Chuck 70. Obwohl das Design eher schlicht ist, gibt es dennoch eine Besonderheit an dem Schuh. Denn er ist der erste Chuck seit drei Jahren, den Tyler kreiert hat.

Spotifys Discovery Mode wird gelobtDer Discovery Mode von Spotify funktioniert so: Ihr verzichtet auf einen Streaming-Anteil und werdet dadurch von Spotify besser platziert. Bekommt mehr Aufmerksamkeit, mehr Leute hören euch, ihr werdet zum Superstar. The End. Die Funktion stand viel in der Kritik. Hat jetzt aber sowohl Lob von Distrokid als auch von Tunecore bekommen. Philip Kaplan von Distrokid sagt, dass es ein bahnbrechendes Tool für Musikmarketing ist, weil es kein Budget braucht. Laut Spotify vergrößert der Discovery Mode besonders die Streamingzahlen von Artists mit weniger als 1 Million monatlicher Hörer*innen.

Der Preis für Popkultur kommt zurückLetztes Jahr ist er leider ausgefallen, in diesem Jahr soll er am 6. Oktober zum fünften Mal in Berlin vergeben werden. Wie ihr seit der Folge mit Tobi Zumak wisst, bin ich Mitglied im Verein für Popkultur und muss mich jetzt mal an die Nominierungen setzen.

Tipps:

Neue Promotools bei iMusician
Wenn ihr eure Musik selbst vertreiben wollt, gibt es sehr sehr viele Möglichkeiten. Eine Musikvertrieb ist iMusician. Der hat jetzt ein neues Promotool. Nennt sich “Artist Hub Pro” über das Tool können Künstler*innen Smartlinks erstellen, eine Biografie, einen Tour-Kalender, Social Media Links, einen EPK Download und Shop-Links hinzufügen.

Podcast-Tipps:
Mogul Staffel 3: DJ Screw
Maeckes Podcast „Wie das Wasser in den Pool kam“
Talk This Way Podcast (nächster Gast Hagen Stoll aka (Joe) Rilla)

Vielen Dank an Anna Maria Conconi und Gregorie Kalala für die redaktionelle Mitarbeit.

Abonniert und folgt ThemaTakt überall wo’s Podcasts gibt um die Folgen mit Terry Ellmer und Colin Schrinner nicht zu verpassen.
Unterstützt auch gerne über paypal.me/thematakt vielen dank an Felix, Freddy und Salim.

– In Liebe Euer Tobias Wilinski

Lina Burghausen (Mona Lina, 365 Female MCs, 365xx Records) Musikpromoterin, A&R, Autorin im ThemaTakt-Interview

#60 Lina Burghausen (Mona Lina, 365 Female MCs, 365xx Records) Musikpromoterin, A&R, Autorin

Von der Journalistin zur Musik-Promoterin und Label-Gründerin

Als Rapspot-Chefredakteurin hatte sie Erfahrung gesammelt und Kontakte geknüpft, 2014 hat Lina Burghausen dann ihre Musik-Promotion-Agentur Mona Lina gegründet. Mittlerweile hat sie 4 Kolleg*innen, die Online-, TV- und Print-Promotion machen. (Eine Promoterin ist die Schnittstelle zwischen Artist und Presse. Wenn du ein Album rausbringst, solltest du es promoten, damit möglichst viele Leute darüber berichten und es im besten Fall auch hören. Das kannst du selbst machen, oder du bezahlst eine Agentur wie Mona Lina dafür.) Seit Ende 2018 betreibt Lina außerdem den Blog 365 Female MCs, um zu zeigen, dass nicht nur Männer rappen. Der Blog war der Grundstein für Linas neuestes Projekt: 365xx Records – ein Label, dass nur Female MCs unter Vertrag nimmt. Das Label ist im Februar 2020 gestartet, also vor etwas mehr als einem Jahr. Mittlerweile sind Die P, Yetundey, Palas und Skuff Barbie auf dem Label. 365xx gehört zu PIAS Records. Im Interview erzählt Lina wie sie mit dem Druck umgeht, dass das Label erfolgreich sein muss, wie sie all ihre Projekte leitet (DJ ist sie übrigens auch) und was sie sich von der Musikindustrie wünscht. Wenn ihr mehr über Promotion erfahren wollt, hört euch auch die ThemaTakt-Interviews mit Marina Buzunashvilli, Nash Nopper und Steffi Kim an. Findet ihr überall wo’s Podcasts gibt. Abonniert und folgt ThemaTakt und bewertet den Podcast bei Apple Podcasts. Unterstützen könnt ihr unter thematakt.de/spenden.
Ich lade besonders gerne Gäste ein, die mich beeindrucken und da gehört Lina definitiv zu: Mona Lina, 365 Female MCs und 365xx Records zu leiten UND sich dann auch noch rechtfertigen zu müssen. Das ist krass! Also bitte supportet Lina, supportet euch, seid aktivistisch und lobt Leute, die sich für gute Sachen einsetzen, statt ihnen zu sagen, was sie noch besser machen können. Mein Name ist Tobias Wilinski. Viel Spaß beim Interview.

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Zu sehen ist Mzee-Chefredakteurin Florence "Lupa" Bader zu Gast im ThemaTakt-Podcast

#59 Florence „Lupa“ Bader (Chefredakteurin MZEE.com – ehemals rappers.in) – der Weg zur Musikjournalistin

Von der rappers.in-Leitung zum MZEE.com-Aufbau

Was macht gutes journalistisches Schreiben aus? Und wie ist Florence „Lupa“ Bader zum HipHop(-Journalismus gekommen)? Darum geht’s in dieser Folge. Lupa hat einen ordentlichen Teil deutscher HipHop-Geschichte begleitet und geschrieben. Von 2007 bis 2014 war sie Chefredakteurin von rappers.in und hat sich da u. a. mehrere Jahre um das Videobattleturnier VBT gekümmert. Sie hat rappers.in dann nach 7 Jahre verlassen (warum, erfahrt ihr in der Folge). Lupa hat drei Jahre lang das Festival Tapefabrik mitorganisiert und ist mittlerweile Chefredakteurin von MZEE.com. In dieser Folge geht’s um Lupas Weg bis MZEE. Um ihre Arbeit bei MZEE geht’s dann im zweiten Teil des Interviews. Das hört ihr in der nächsten ThemaTakt-Folge, die erscheint kommenden Dienstag. Damit ihr sie nicht verpasst, abonniert und folgt dem ThemaTakt-Podcast überall wo’s Podcasts gibt! Für alle Mzee-Ultras: Hört das Interview mit MZEE-Gründer Ralf Kotthoff. Der ist in der ThemaTakt-Folge #38 zu Gast. Unterstützt ThemaTakt unter thematakt.de/spenden oder paypal.me/thematakt. Hört euch auch die neue Folge vom Podcast TALK THIS WAY an. Den mache ich zusammen mit Patrick Thiede zu Gast ist der ehemalige Manager von Capital Bra, der jetzt u. a. King Khalil und Katja Krasavice managet. Sein Name ist Drilon und es ist sein bislang einziges Interview und sehr informativ.

Teil 2 des Interviews:

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Labelchef und Manager Patrick Thiede im ThemaTakt-Podcast im Interview

#51 Patrick Thiede (Labelchef und Manager Chapter ONE, Walk This Way, Das Maschine, AK Ausserkontrolle)

Mein Plan war’s eigentlich mehrere Folgen zur Corona-Krise zu veröffentlichen. In der letzten Folge, die vor zwei Monaten rauskam, erzählen mehr als 30 Leute aus der Musik-Industrie, wie sich die Krise auf ihren Job ausgewirkt hat. Und ich will ehrlich sein, diese Folge war viel anstrengender zu produzieren als ich dachte. Hätte ich mehr Folgen wie diese gemacht, hätte mich das wahrscheinlich einfach erschlagen. Außerdem hab ich mich in den vergangenen zwei Monaten auf französischsprachigen Rap konzentriert, meine ersten zwei Artikel für HipHop.de geschrieben, und meine Sendung „L’HEURE DU RAP“ gestartet. Die könnt ihr immer montags von 20-21h bei say say-Radio hören. Aber nicht nur da konntet ihr mich hören, sondern auch erstmals als Nachrichtensprecher für Radio Fritz. Also arbeitsmäßig lief’s, emotional war und ist es aber auch für mich eine fordernde Zeit.
Deswegen hat’s mich auch gefreut, dass mein heutiger Gast Patrick Thiede auf mich zugekommen ist bzw. hat mich das erste Mal überhaupt eine Promoterin per Mail gefragt, ob ich eine Musik-Business-Person interviewen möchte. Normalerweise geht’s da immer um Künstler*innen. Der Grund: Patrick Thiede hat im Mai 2020 den Posten als General Manager beim Universal-Label Chapter ONE übernommen. Sein Weg dorthin war lang und weil wir im Gespräch etwas hin und herspringen, will euch hier schonmal seine Arbeitsstationen aufzählen: Patrick ist Diplom-Pädagoge und hat von 2007-2014 in sozialen Einrichtungen gearbeitet. (Wenn ihr mehr über diese Arbeit wissen wollt, empfehle ich euch den Podcast „Queraussteiger“, da war Patrick vorher zu Gast.)
Von 2007 bis 2012 war Patrick Bandmitglied von „Hammer & Zirkel“, hat die Band selbst gemanaget und irgendwann gemerkt, dass ihn das Managen mehr begeistert, als selbst Musik zu machen. Zwei Jahre lang hat er bei der Agentur „MACHEETE“ dann u.a. Karate Andi und 7inch gemanget. Anschließend gründet er 2014 seine eigene Management-Agentur namens DufteArt-Management. 2015 also vor 5 Jahren wird er Labelhead beim zum Label „Auf!Keinen!Fall!“ – darüber haben damals unter anderem Capital Bra, 3plusss, die 187 Strassenbande und Ak Ausserkontrolle veröffentlicht, letzteren begleitet Patrick immer noch als Manager.
Seit 2017 ist er General Manager von Das Maschine, eine Agentur, die sich um alle Bereiche der Musik-Industrie kümmert und seit 2018 ist er Chef von Walk This Way Records über das unter anderem Finch Asozial, Sylabill Spill und die Argonautiks veröffentlichen. Neben Patricks Lebensweg, geht es auch darum, was ein gutes Management ausmacht, Sexismus im Rap und die Verwurzelung von HipHop in unserer Gesellschaft.
Damit ich euch weiter Hip-Hop-Business-Interviews liefern kann: Unterstützt ThemaTakt unter thematakt.de/spenden.
Mein Name ist Tobias Wilinski. Viel Spaß beim Hören!

Drei Fragen aus dem Interview:

Tobias Wilinski: Was glaubst du sind Punkte, die es als Manager braucht? Und was glaubst du sind Eigenschaften bei denen du sagen würdest, dass eine Person vielleicht nicht so gut als Manager funktioniert?

Patrick Thiede: Grundsätzlich sollte man ein stück weit organisiert und strukturiert sein. Das sind glaub ich Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, die man besitzen sollte. Man sollte ein gewisses Empathievermögen und Auffassungsgabe haben. Ich glaub, wenn du das hast, hast du erstmal die Grundbasis geschaffen. Wenn du der total verpeilte Typ bist… aber selbst gab’s ja schon Beispiele, die auch schon erfolgreich waren. Und eine gewisse Portion Glück gehört halt auch immer noch dazu. Wobei ich der Meinung bin, dass man Glück in irgendeiner Form auch erzwingen kann.

T: Mit Arbeit oder wie?

P: Total! Relativ simpel: Du wirst im Lotto nicht gewinnen, wenn du kein Lotto spielst. Wenn du aber alles mögliche dareingibst, ist zumindest die theoretische Wahrscheinlichkeit höher, dass du auch im Lotto gewinnst. Weil Lotto ist ja die Definition von Glück – weil man dazu jetzt nichts großartig können muss. Ich glaub, durch harte Arbeit, durch akribisches Dranbleiben und so weiter und so fort, kann man sich Glück in irgendeiner Form erzwingen.

T: Nochmal konkreter: Was würdest du einer Person raten, die Manager*in werden möchte?

P: Ey, einfach sehr ernsthaft dranbleiben und keine Schlösser bauen. Also weder für den Künstler noch für sich selbst, sondern sich viel Wissen aneignen und auch mal die Schnute halten, wenn erfahrenere Leute reden. Ich find das immer ganz gefährlich, wenn man immer versucht künstlich mitreden zu wollen. Ist doch nicht schlimm. Also ich halt auch bei ganz vielen Leuten meine Gusche und hör denen gerne zu. Ich kann gar nicht mitreden, bei jemandem der seit 30 Jahren in diesem Business ist. Wie? Mit welcher Berechtigung? Und ich glaub ne gewisse Portion Ehrfurcht und Demut ist nicht unwichtig.

#blackouttuesday reicht nicht! Folgt und unterstützt:

Poliana Baumgarten
Aminata Touré
Malcolm Ohanwe
Alice Hasters (Lest oder hört ihr Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ auf Spotify)
Each one Teach one e. V.
Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund

Das sind nur ein paar Leute, die ihr supporten solltet. Schreibt ihnen doch einfach mal: „Ich find’s krass was du machst, weiter so! Wie kann ich dich supporten?“ das gibt Sicherheit, Kraft und Hoffnung.

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Tobias Wilinski, Naima Limdighri, Fionn Birr und Zina Luckow sitzen auf einer Couch und sehen dabei verdammt gut aus.

HipHop-Jahresrückblick 2019 (Shownotes)

Das hier sind die Shownotes. Den eigentlichen Artikel zur Folge findet Ihr hier.

Persönliche Top15 aus Alben und Singles:

Zina Luckow Top15 (unsortiert)

1. OG Keemo – Geist
2. Gianni Mae – Saucy
3. Roger Rekless – Goma
4. Soliana, Bomba (Racaille Gang) – Nie genug
5. Luvre47 – Nix is gut EP
6. Ulysse – Perfekt
7. Haiyti – Perroquet
8. Tua – Tua
9. Serious Klein – On a Goat
10. Klapse Mane – Auf Schleife
11. Kwam.E mit Booz, Rapkreation, Big Pat, Tom Hengst – TOPFIT
12. Negrow & The Kii – 8 Mile
13. Mavie – Obacht
14. Kelvyn Colt – Savage
15. Rapkreation – RK.EP.NR.03

Tobias Wilinski Top15 (unsortiert)

1. Musa – Berliner Negritude
2. Goldroger – Diskman Antishock
3. Sierra Kidd – TFS
4. Capital Bra & Samra – Wieder Lila
5. Luvre47 – Nix is gut EP
6. Kummer – Kiox
7. Max Herre – Athen
8. Tua – Tua
9. Chapo102 – Mischkonsum EP
10. Lazy Lizzard Gang – Liebe > Kriege
11. Majan – Tag ein Tag aus (Around the world Remix)
12. PNL – Deux frères
13. Sefyu – Yusef
14. Haiyti – Perroquet
15. Nekfeu – Les étoiles vagabondes

Fionn Birr Top 15 (unsortiert)

01. Goldroger – Diskman Antishock
02. Juju – Hardcore High/Vermissen
03. Harry Quintana – Raro EP
04. Mädness – OG
05. Hayiti – Perroquet
06. Nepumuk – Rap ist nicht tot, er riecht nur modisch
07. Fatoni – Andorra
08. Kummer – Kiox
09. Blvth – IDKIIH
10. Donvtello & Tightill (alles)
11. Adden
12. LockeNumma19 – 059
13. Yung Kafa & Kücük – Efendi Uboot
14. AlphaMob – Swaffle Phonk 3
15. Big Toe / Skinny Finsta – Schraubenhaus Vol.1

Naima Limdighri Top 10

1. Brudi030 – AIWAA
2. BINHO – Segen oder Fluch
3. Kwam.E – IZZA EP
4. Haiyti – Perroquet
5. Luvre47 – Nix is gut
6. JuJu Rogers – Babylon
7. OG Keemo – 55 (Interlude)
8. Dazzle – Wer nicht klatscht
9. JACE – Wonka
10. JACE – Ops

Zur Jahresrückblick Spotify-Playlist

Erwähnte Künstler*innen und Begriffe:

– Ezra Collective
– Haiyti
– OG Keemo
– Erotik Toy Records
– Skinnyblackboy
– Machiavelli Podcast
– Rap.de
– All Good
– Berries (queerfeministisches Kollektiv)
– „Truth Hurts“
– Miriam Davoudvandi aka Cashmiri
– Sentino
– Goldroger – Diskman Antishock
– Brudi 030
– SLS Music
– Hasan K. & Gringo
– Goldfinger
– Juju Rogers
– Luvre47
– Rapkreation
– „Support your local Bandits“
– Diffus
– Schacht & Wasabi
– Juju
– Loredana
– MTV EMAs
– Lady Bitch Ray
– Oliver Marquart (ehemaliger Chefredakteur von rap.de)
– Salwa Houmsi
– Splash!-Festival
– Zeina Nasser
– Nike
– 187 Strassenbande
– Gzuz
– Haudegen
– NK44
– Ari Lennox
– Summer Walker
– J. Cole
– Drake
– Ebow
– Yael
– Asadjohn
– 6lack
– Ace Tee
– Kwam E.
– Jace
– Mavie
– Kornkreismafia
– Malcolm Ohanwe
– Kanackische Welle
– Modus Mio
– Keke
– Hunney Pimp
– Spektrum-Festival
– Smif-N-Wessun
– Buckshot
– JUICE
– Binho
– Bobby San
– Donvtello
– Opti Mane
– Alpha Mob
– Motb (Produzent)
– Racaille Gang
– Soliana
– AOB (Army of Brothers)
– Skylines
– LockeNumma19
– Big Toe
– Funky Cool Martina
– Bonez (aus den USA)
– Skinny Finsta
– Frauenarzt
– Kummer
– LGoony
– eRRdeKa
– Schulter139
– Lakmann
– Musa
– BSMG
– Amewu
– Pashanim
– Linus Volkmann
– Jimi Hendrix
– The Who
– Kendrick Lamar – To pimp a butterfly
– Sascha Ehlert
– The needle Drop
– Torben Hodan (Diffus)
– Deine Homegirls
– Wal De Mar
– Wir sind Helden
– Megaloh
– Chefket
– Tua

Locations:

– Musik & Frieden
– Gretchen
– Burg Schnabel
– Mensch Maier
– Park Fiction
– Pudel
– Golem
– Hafenklang
– Die Klappe

Persönliche Top15 aus Alben und Singles:

Zina Luckow Top15 (unsortiert)

1. OG Keemo – Geist
2. Gianni Mae – Saucy
3. Roger Rekless – Goma
4. Soliana, Bomba (Racaille Gang) – Nie genug
5. Luvre47 – Nix is gut EP
6. Ulysse – Perfekt
7. Haiyti – Perroquet
8. Tua – Tua
9. Serious Klein – On a Goat
10. Klapse Mane – Auf Schleife
11. Kwam.E mit Booz, Rapkreation, Big Pat, Tom Hengst – TOPFIT
12. Negrow & The Kii – 8 Mile
13. Mavie – Obacht
14. Kelvyn Colt – Savage
15. Rapkreation – RK.EP.NR.03

Tobias Wilinski Top15 (unsortiert)

1. Musa – Berliner Negritude
2. Goldroger – Diskman Antishock
3. Sierra Kidd – TFS
4. Capital Bra & Samra – Wieder Lila
5. Luvre47 – Nix is gut EP
6. Kummer – Kiox
7. Max Herre – Athen
8. Tua – Tua
9. Chapo102 – Mischkonsum EP
10. Lazy Lizzard Gang – Liebe > Kriege
11. Majan – Tag ein Tag aus (Around the world Remix)
12. PNL – Deux frères
13. Sefyu – Yusef
14. Haiyti – Perroquet
15. Nekfeu – Les étoiles vagabondes

Fionn Birr Top 15 (unsortiert)

01. Goldroger – Diskman Antishock
02. Juju – Hardcore High/Vermissen
03. Harry Quintana – Raro EP
04. Mädness – OG
05. Hayiti – Perroquet
06. Nepumuk – Rap ist nicht tot, er riecht nur modisch
07. Fatoni – Andorra
08. Kummer – Kiox
09. Blvth – IDKIIH
10. Donvtello & Tightill (alles)
11. Adden
12. LockeNumma19 – 059
13. Yung Kafa & Kücük – Efendi Uboot
14. AlphaMob – Swaffle Phonk 3
15. Big Toe / Skinny Finsta – Schraubenhaus Vol.1

Naima Limdighri Top 10

1. Brudi030 – AIWAA
2. BINHO – Segen oder Fluch
3. Kwam.E – IZZA EP
4. Haiyti – Perroquet
5. Luvre47 – Nix is gut
6. JuJu Rogers – Babylon
7. OG Keemo – 55 (Interlude)
8. Dazzle – Wer nicht klatscht
9. JACE – Wonka
10. JACE – Ops

Musik: Benethy

Interview & Produktion: Tobias Wilinski
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Tobias Wilinski, Naima Limdighri, Fionn Birr und Zina Luckow sitzen auf einer Couch und sehen dabei verdammt gut aus.

HipHop-Jahresrückblick 2019 (mit Naima Limdighri, Zina Luckow & Fionn Birr)

Geheimtipps, Kritik und ganz viel Liebe – das erwartet Euch im ThemaTakt-Jahresrückblick 2019 – der allerersten Folge jemals, in der ich drei Gäste begrüßen durfte: Naima Limdighri ist freie Journalistin hat beispielsweise fürs splash! Mag, All Good oder die JUICE geschrieben. Fionn Birr ist ebenfalls Journalist und Redaktionsleiter der JUICE. Zina Luckow ist DJ und Journalistin. In ihrer Rubrik „Truth Hurts“ führt sie Interviews für rap.de und schreibt unter anderem für All Good.
Für mich war diese Aufnahme sehr spannend. Zum einen hatte ich eben noch nie drei Leute zu Gast, zum anderen kannte ich Naima, Zina und Fionn vor der Folge kaum. Hatte also gar keine Vorstellung davon, wie gut die Folge werden würde. Spoiler: Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Eine Voraussetzung war, dass wir hauptsächlich über Künstler*innen sprechen, die weniger als 40.000 Follower*innen auf Instagram haben. (Die Bestenlisten (siehe Shownotes) enthalten deswegen auch viele unbekanntere Künstler*innen.) Euch erwarten in dieser Folge also eine Menge Geheimtipps.
(Die Namen aller erwähnten Personen findet ihr in den Shownotes. Abonniert auch die Spotify-Playlist zum Jahresrückblick.)
Es geht neben musikalischen Highlights auch um Fragen wie: Wie viel Musik muss man als Musikjournalist*in eigentlich hören? Braucht’s heutzutage noch Rezensionen? Wie entdecken wir Musik eigentlich? Außerdem gibt es ein paar der krassesten wie-Vergleiche, die es je in einer ThemaTakt-Folge gegeben hat.
Folgt allen Gästen und @thematakt auf Instagram und Twitter. Unterstützt mich auf thematakt.de/spenden und abonniert den ThemaTakt-Podcast auf Spotify, Deezer oder Apple Podcasts und bewertet ihn. Ich wünsche euch viel Spaß beim Hören und ein wunderbares Jahr 2020! – Tobias Wilinski

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Persönliche Top15 aus Alben und Singles:

Zina Luckow Top15 (unsortiert)

1. OG Keemo – Geist
2. Gianni Mae – Saucy
3. Roger Rekless – Goma
4. Soliana, Bomba (Racaille Gang) – Nie genug
5. Luvre47 – Nix is gut EP
6. Ulysse – Perfekt
7. Haiyti – Perroquet
8. Tua – Tua
9. Serious Klein – On a Goat
10. Klapse Mane – Auf Schleife
11. Kwam.E mit Booz, Rapkreation, Big Pat, Tom Hengst – TOPFIT
12. Negrow & The Kii – 8 Mile
13. Mavie – Obacht
14. Kelvyn Colt – Savage
15. Rapkreation – RK.EP.NR.03

Tobias Wilinski Top15 (unsortiert)

1. Musa – Berliner Negritude
2. Goldroger – Diskman Antishock
3. Sierra Kidd – TFS
4. Capital Bra & Samra – Wieder Lila
5. Luvre47 – Nix is gut EP
6. Kummer – Kiox
7. Max Herre – Athen
8. Tua – Tua
9. Chapo102 – Mischkonsum EP
10. Lazy Lizzard Gang – Liebe > Kriege
11. Majan – Tag ein Tag aus (Around the world Remix)
12. PNL – Deux frères
13. Sefyu – Yusef
14. Haiyti – Perroquet
15. Nekfeu – Les étoiles vagabondes

Fionn Birr Top 15 (unsortiert)

01. Goldroger – Diskman Antishock
02. Juju – Hardcore High/Vermissen
03. Harry Quintana – Raro EP
04. Mädness – OG
05. Hayiti – Perroquet
06. Nepumuk – Rap ist nicht tot, er riecht nur modisch
07. Fatoni – Andorra
08. Kummer – Kiox
09. Blvth – IDKIIH
10. Donvtello & Tightill (alles)
11. Adden
12. LockeNumma19 – 059
13. Yung Kafa & Kücük – Efendi Uboot
14. AlphaMob – Swaffle Phonk 3
15. Big Toe / Skinny Finsta – Schraubenhaus Vol.1

Naima Limdighri Top 10

1. Brudi030 – AIWAA
2. BINHO – Segen oder Fluch
3. Kwam.E – IZZA EP
4. Haiyti – Perroquet
5. Luvre47 – Nix is gut
6. JuJu Rogers – Babylon
7. OG Keemo – 55 (Interlude)
8. Dazzle – Wer nicht klatscht
9. JACE – Wonka
10. JACE – Ops